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Ricardo.de - Gute Zahlen, Start von B2B-Auktionen

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Das Online-Auktionshaus Ricardo.de legte heute auf der Internationalen Funkausstellung den Jahresabschluss des am 30. Juni abgeschlossenen Geschäftsjahres vor. Mit einem Umsatz von 6,306 Millionen DM liegt man etwa 10 Prozent über den Erwartungen von 5,175 Millionen DM. Der Löwenanteil mit etwa 4 Millionen DM wurde dabei im vierten Quartal verzeichnet.

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Im Ergebnis entsteht ein Verlust von 2,722 Millionen DM - leicht über den Prognosen des erwarteten Verlustes von 2,6414 Millionen.

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres investierte man intensiv in den Markenausbau und besitzt nun, laut W3B-Umfrage, einen Bekanntheitsgrad von 51 Prozent unter den Online-Nutzern. Wie auch eBay will man in Zukunft zusätzliche Einnahmen durch Provisionen auf Umsätze und Grundgebühren für das Einstellen der Artikel erzielen.

Im laufenden Geschäftsjahr plant man ein Umsatzwachstum von 374 Prozent auf 23 Millionen DM. Den Break Even will man in 2 Jahren erreichen. In den nächsten Monaten will man vor allem in Europa expandieren, mit dem Aufbau eines weltweiten Business-to-Business-Auktionsangebots beginnen und auch Kooperationen mit traditionellen Auktionshäusern vorantreiben.

Zusammen mit Intel und dem Softwarehersteller Haptek entwickelt man zur Zeit einen virtuellen Auktionator. Eine dreidimensionale Darstellung des Kopfes des realen Auktionators soll dabei mit den Benutzern kommunizieren.



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