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BerliKomm startet mit kostenlosen Ortsgesprächen

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Mit einem symbolischen ersten "Stadtgespräch" gab Berlins Wirtschaftssenator Wolfgang Branoner den Startschuß zu Berlins eigener Telefongesellschaft BerliKomm . Branoner meldete dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen "Vollzug" und freut sich über einen besseren Start, als ihn einst der Berliner Stadtinfornationsdienst "berlin.de" hatte. Die Tochter der Berliner Wasserbetriebe wird, nachdem man bisher nur große Geschäftskunden bediente, nun auch allen Berlinern zur Verfügung stehen.

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Insbesondere über Gespräche im Ortsbereich will man nun der Telekom Kunden abjagen, bietet man doch Ortsgespräche innerhalb des eigenen Netzes kostenlos an. Ortsgespräche in fremde Netze kosten 4 Pfennig die Minute. In Sachen Grundgebühr ist BerliKomm jedoch deutlich teurer, kostet der ISDN-Anschluß doch, je nach Vertragslaufzeit zwischen 44,95 DM und 59,95 DM. Wer sich für die langfristige Variante entscheidet, also einen 24 Monatsvertrag abschließt, bekommt mit den 59,95 DM Grundgebühr aber auch 960 Freiminuten für "Stadtgespäche", d.h. Gespräche im Radius von 50 km, dazu.

Das moderne Netz der BerliKomm von insgesamt über 11.000 km sei bereits durch die starke Nutzung durch die Industrie finanziert, so daß man deutliche Preisvorteile an die Privatnutzer weitergeben könne, so BerliKomm.

Stadtgespräche werden außerhalb der Freiminuten ganztags mit 4 Pfennig abgerechnet, Ferngespräche gibt es tagsüber für 12, ab 21 Uhr für 6 Pfennig die Minute. Gespräche in die Mobilnetze kosten 89 Pfennig pro Minute, abgerechnet wird immer im Sekundentakt.

Die Möglichkeit Call-by-Call zu nutzen gibt es derzeit allerdings nicht, man sei jedoch offen und warte die neuen Interconnection-Regelungen ab 2000 ab. In Sachen Internet setzt man auf die Berliner Provider, um auf diesem Weg das Surfen im Netz ohne Telefongebühren zu ermöglichen, vorausgesetzt, der Provider ist BerliKomm-Kunde. Einen eigenen Internetzugang plant man nicht.

Das Angebot ist auf Berlin und Umland beschränkt. Sollte die BerliKomm die derzeitige Ausschreibung der Berliner Verwaltung gewinnen, könnten BerliKomm-Kunden in Zukunft Landesbehörden kostenlos anrufen.



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