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Viag Interkom: Flatrate dank GPRS?

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Nach der Regulierungsentscheidung zu den "Point to Multipoint" (PMP) Frequenzen vom 27. August kündigt Viag an, ab Oktober die ersten Kunden per Richtfunk anschließen zu wollen.

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Dabei setzt man auf die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur, die nun verstärkt unter dem Dach von Genion auch für Angebote der Datenkommunikation im Ortsbereich genutzt werden soll.

Als Bremse für das Vorhaben, den kompletten Kundenanschluß über WLL zu realisieren, ist der bisher nicht rechtskräftig geklärte Zugang zur in-House Verkabelung, gehören die Hausverteiler doch der Telekom.

Nach einem Preismodell für GPRS gefragt, stellte Hans-Burghardt Ziermann, Geschäftsführer Privatkunden bei Viag Interkom, eine Flatrate in Aussicht.

Darüber hinaus zieht man bei Viag eine positive Zwischenbilanz. So konnte man bereits 400.000 Kunden im Mobilfunkbereich gewinnen. Darunter sind mittlerweile etwa 10.000 Kunden, die Genion nutzen. Bis zum Jahresende will man 700.000 bis 800.000 Kunden in diesem Bereich gewinnen.

Ein weiterer Aspekt in Strategie von Viag ist die Schaffung länderübergreifender Angebote, da man auch über Mobilfunklizenzen in Österreich und der Schweiz verfügt.

Zudem läge man beim Umsatz gut im Plan, so Maximilian Ardelt, Vorsitzender der Geschäftsführung von Viag Interkom, und ist zuversichtlich, das Umsatzziel von 1,3 Milliarden DM im aktuellen Geschäftsjahr zu erreichen. Die Hälfte des Umsatzes erwirtschaftet man dabei im Geschäftskundenbereich, wo man derzeit auf über 1500 große Firmenkunden, darunter die HypoVereinsbank, BMW und die Lufthansa verweisen kann.

Im Internetbereich bedient man mit planet-interkom etwa 130.000 Kunden, im Festnetzbereich kann man keine Steigerungen vorweisen und bleibt im Bereich von 10 bis 12 Millionen vermittelten Telefonminuten pro Tag.



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