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AOL zum Festpreis - mit niedrigen Telefongebühren

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Ab Oktober wird der Onlinedienst AOL Europe in Deutschland nicht nur die Gebühren für die Nutzungszeit abschaffen, sondern auch die Telefongebühren senken, wie das Unternehmen heute auf einer Pressekonferenz im Rahmen der IFA bekanntgab.

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Über die bundesweite Einwahlnummer 01914 startet AOL am 1. Oktober sein "Internet zum Festpreis" Angebot, bei dem monatlich für 9,90 Mark unbegrenzt gesurft werden kann, ohne daß minütliche oder stündliche Nutzungsgebühren anfallen. Die Telefongebühren sinken dabei ganztags auf 3,9 Pfennig pro Minute, allerdings fallen pro Verbindungsaufbau 6 Pfennige an.


Andreas Schmidt

Damit AOL-Kunden mehr Kontrolle über angefallene Kosten erhalten, sollen sie täglich mit dem Kennwort "Abrechnung" einen Überblick erhalten. Die entstandenen Telefongebühren werden zudem monatlich postalisch mit einer Rechnung direkt von AOL zugestellt.

Andreas Schmidt, Präsident und CEO von AOL Europe dazu: "Die Kombination eines Festpreises mit deutlich gesenkten Verbindungsgebühren wird vielen Deutschen jetzt den Einstieg ins Internet erleichtern. Seit unserem Deutschland-Start im Jahr 1995 konnten wir eine kontinuierliche Steigerung der Nutzungsdauer pro Mitglied auf heute acht Stunden pro Monat beobachten. Nur wenn Menschen ohne den Druck der tickenden Gebührenuhr online gehen können, haben sie Gelegenheit, den hohen Wert dieses neuen Mediums zu erkennen und zu nutzen."

Das Ziel von AOL sei es, das Medium Online und Internet mit aller Kraft zu einem elementaren Bestandteil des alltäglichen Lebens der Menschen in Europa zu machen.

Weiterhin gab der Online-Dienst die Einführung der neuen Windows 95/98-basierten Zugangssoftware AOL 5.0 zum Jahresende 1999 bekannt, die Beta-Phase sei fast abgeschlossen. Die neue Zugangssoftware ist für AOLs zukünftige Breitbandtechnologien vorbereitet.

Kommentar:
Der AOL-Slogan "Stoppt die Online-Uhr" ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn eine Online-Gebühr gibt es trotzdem noch. Von den 3,9 Pfennigen Telefongebühr gehen nämlich "nur" ca. 3,2 Pfennig (inkl. MwSt) an die Telekom, die restlichen Gebühren, etwa 0,8 Pfennige, streicht AOL ein. In Anbetracht der Investition in ein stabileres Netz und des trotzdem recht attraktiven Angebots ist das jedoch zu verschmerzen.



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