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Berlin bekommt Internet-Infoterminals

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Der Informationsprovider berlin.de stellt den Besuchern der Internationalen Funkausstellung ab kommenden Samstag die ersten drei Prototypen des neuen berlin.de-Informationsterminals vor.

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Zur Jahreswende soll die Pilotphase starten, in der 30 Geräte an verschiedenen Standorten innerhalb Berlins der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen, darunter der Alexanderplatz, der Potsdamer Platz, der Kurfürstendamm, mehrere Rathäuser und Sportzentren.

Die Nutzung der von berlin.de bereitgestellten Informationen wird für alle Berliner und Besucher der Hauptstadt kostenlos sein - es fallen keine Gebühren an, alle Geräte werden über Standleitungen rund um die Uhr aktualisiert.

Die Ausstattung der Terminals umfaßt Bildschirm und Tastatur, einen Trackball als Ersatz für die Computermaus, Lautsprecher, einen Drucker und einen Telefonhörer, der den Zugang zum Telefonnetz der privaten Telefongesellschaft Berlikomm GmbH ermöglichen wird. Auch ein Getränkeautomat ist in dem Gerät integriert.

Wer allerdings außerhalb von Berlin.de surfen möchte, muß eine geringe Gebühr zahlen. Die Bezahlung erfolgt per Geldkarte oder Münzgeld.

Registrierte Nutzer von berlin.de können nach Eingabe von Benutzername und Passwort alle bei berlin.de angebotenen Dienste auch über die Terminals in Anspruch nehmen: Darunter Online-Banking, den Erwerb von Theater-Tickets und auch die Abfrage und den Versand von eMails, was über ein Webinterface ermöglicht wird. Bezahlt wird per Kreditkarte oder durch Abbuchung vom kostenlosen OnlineShoppingKonto der Berliner Volksbank.

Nach der Pilotphase ist in den nächsten Jahren die Aufstellung von bis zu 300 Terminals im gesamten Stadtgebiet geplant.



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