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Siemens: Kooperation mit Fujitsu und Matsushita

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Die Epcos AG, eine gemeinsame Tochter von Siemens und Matsushita, einer der führende Hersteller passiver elektronischer Bauelemente in Europa, geht mit vollen Auftragsbüchern an die Börse, so die Unternehmen. Das Aktiengesellschaft habe in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 1998/1999 beachtliche Wachstumsraten bei Auftragseingang und Umsatz erzielt. "Auch beim Ergebnis erwarten wir ein gutes Jahr.", erklärte Vorstandsvorsitzender Klaus Ziegler. Der Börsengang der Epcos AG in Frankfurt und New York ist für Oktober geplant.

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Passive elektronische Bauelemente finden sich in praktisch jedem elektronischen Gerät. Epcos konzentriert sich insbesondere auf die Produktion von Komponenten für die schnell wachsenden Märkte Telekommunikation, Industrie-, Automobil- und Consumer-Elektronik. Typische Anwendungen sind dabei neben Mobiltelefonen und Multimediageräten, Airbags, Antiblockiersysteme (ABS) und Steuerungen für die Industrieautomatisierung.

Aber auch bei der Zusammenarbeit mit Fujitsu im Bereich der PC-Herstellung setzt man zum Endspurt an. Nachdem man bereits im Juni ein Memorandum of Understanding unterzeichnete, verkünden beide Unternehmen heute die Unterzeichnung einer formalen Übereinkunft ein europäisches Joint-Venture mit Sitz in den Niederlanden zu gründen, das unter dem Namen Fujitsu Siemens Computers BV firmieren wird.

Das neue Unternehmen wird zum 1. Oktober seine Geschäfte aufnehmen und ab 1. April 2000 als eurapaweites Unternehmen eine breite Palette von Computer-Sytemen, vom Notebook bis zum Mainframe, entwickeln, produzieren und vermarkten.



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