Futuremark rügt AMD wegen Benchmarks

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Futuremark , der Hersteller des 3DMark 99 Benchmarks , hat AMD offiziell für die Nutzung einer für Athlon optimierten 3DMark 99 Version gerügt, mit der fälschlicherweise der Eindruck erweckt wurde, daß es sich um den offiziellen Benchmark handle.

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AMD hat diesen einigen der Testsysteme für die Presse beigelegt und in der Dokumentation auch darauf hingewiesen. Auf der AMD Athlon-Webseite wurden die Ergebnisse jedoch ohne den Hinweis auf die spezielle Version des Benchmarks angegeben, die sich vom 3DMark 99 und 3DMark 99 PRO in einer spezifischen DLL unterscheidet.

Futuremark weist deshalb darauf hin, daß kein anderer CPU-Hersteller bisher eigene Optimierungen am 3DMark 99 durchgeführt hat, daß AMDs Veränderungen nicht abgesegnet gewesen wären und daß damit die von AMD veröffentlichten oder durch die veränderte DLL herausgekommenen 3DMark 99 Benchmark-Ergebnisse nicht den offiziellen 3DMark 99 Rahmenbedingungen entsprächen.

Futuremark fordert AMD auf, die veränderte DLL nicht an Endkunden weiterzugeben und für veröffentlichte Benchmarkergebnisse einzusetzen. Der Versprung des AMD Athlon gegenüber Intels Pentium III lag mit der modifizierten 3DMark 99 Version bei etwa 30 Prozent. Mit dem von den Golem Network News eingesetzten offiziellen 3DMark 99 lag der Athlon im Vergleichstest allerdings, bei jeweils aktivierter 3DNow! (AMD) bzw. ISSE (Intel), dennoch in der Leistung leicht über der des Pentium III.

Die Ergebnisse dürften sich weiter zugunsten des Athlon wenden, wenn der jetzt angekündigte 3DMark 2000 mit erweiterte Unterstützung für die Multimedia-Befehlserweiterungen der x86-Prozessorhersteller ausgeliefert wird. Der 3DMark testet die 3D-Grafikleistung eines Systems, das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Leistung in besonders anspruchsvollen 3D-Spielen.

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