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Sun gibt Details zu MAJC bekannt

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Sun Microsystems gab mittlerweile einige technische Details zur neuen Chiparchitektur namens MAJC (gesprochen "Majic") bekannt. Sun will die Architektur nutzen, um Ströme visueller Daten, die zur Zeit durch das Internet wandern, effizienter zu gestalten.

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Die MAJC Architektur wurde entworfen, um es Prozessoren zu ermöglichen, eine neue Klasse von multimedialen Daten zu verarbeiten. Dabei greift man natürlich auf die Java-Schnittstelle zurück, will man doch ein Konvergenz der verschiedenen Endgeräte forcieren.

"Suns Vision ist ein Welt, in der Millionen von Usern und Milliarden von Geräte über Netzwerke verbunden sind. Die MAJC-Architektur paßt in diese Vision, ermöglicht sie doch eine neue Kategorie von Endgeräten die den User in eine neue Erfahrungswelt eintauchen lassen", erklärt Mel Friedman, Präsident für Microelectronics bei Sun Microsystems.

Chips die auf der Architektur des allgemeinen MAJC-Vorschlags beruhen, sollen in der Lage sein, komplexe Audio- und Videodaten mit hohen Taktraten in Netzwerken zu verarbeiten. Die Architektur ist dabei sowohl in Java wie auch in C oder C++ programmierbar und soll sich insbesondere durch extreme Skalierbarkeit und die Unterstützung von mehreren Prozessoren auf einem Die auszeichnen.

Die MAJC-Architektur basiert auf DSP (digital signal processor) und VLIW (very long instruction word) Architekturen, um die Handhabung natürlicher Datentypen zu verbessern. Entsprechende Chips sollen so in der Lage sein, bis zu vier Instruktionen zeitgleich ausführen zu können und das ohne den normalerweise benötigten Silicon Overhead.

Detaillierte Informationen stellt Sun in der Dokumentation der MAJC-Architektur im Netz zu Verfügung.



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