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Intel kann kaum noch Chipsätze liefern

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Nachdem sich Ende Juli bereits eine Verknappung bei den BX- und ZX-Chipsätzen abgezeichnet hat, kann Intel nun die gestiegene Nachfrage kaum noch befriedigen - einige Hersteller sind damit nicht einmal mehr in der Lage, Mainboards in kleinen Stückzahlen zu fertigen.

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Glücklich schätzen dürfen sich nur die wenigen Mainboard-Hersteller, die von Intel bestimmte Stückmengen zugesichert bekommen haben. Die Verknappung dürfte in Kürze den Markt treffen und die Preise in Anbetracht der Lieferengpässe entsprechend anziehen. Auch bei Komplettsystemen mit Celeron, Pentium II und Pentium III Prozessoren dürfte sich das bald zeigen.

Der einzige Ausweg für ein leistungsfähiges x86-System wäre eigentlich der AMD Athlon Prozessor, nur gibt es hier noch nicht genügend Mainboards, da bisher nur AMD einen Chipsatz liefern kann. VIA und ALi sind hingegen noch nicht so weit.

Kommentar:
Eine sonderbare Situation: Der Marktführer Intel kann nicht mehr liefern und der Aufsteiger AMD kann noch keinen Ausgleich schaffen. Dabei wäre der Lieferengpaß bei den Intel-Chipsätzen eine hervorragende Möglichkeit, die Situation auszunutzen. Doch AMD scheint die einmalige Gelegenheit zu verpassen, Intel unverhofft Marktanteile abzuringen.



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