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NVidia liefert Quellcode für Grafikchip-Treiber

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Nachdem Grafikchiphersteller NVidia schon vor einigen Wochen einen ersten Betriebssystem-neutralen binären Treiberkern für Riva-Grafikchips freigegeben hat, gibt es seit kurzem auch den kompletten Quellcode - optimierte Treiber für die in der Vergangenheit eher stiefmütterlich unterstützen Betriebssysteme wie Linux und BeOS rücken damit in greifbare Nähe.

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Mit dem detaillierten und tiefgehenden Qellcode können Entwickler ihre eigenen Treiber für Grafikkarten mit NVidia-Grafikchips programmieren. NVidia liefert ihnen dazu unter anderem eine Implementation der Multimedia Architektur als kompilierbaren Quellcode, der weitgehend frei zur Verfügung steht. Für Anfänger, die in die Tiefen der Treiberentwicklung einsteigen wollen, soll sich der Quellcode jedoch nicht eigenen. Dafür kann NVidia unter Linux und anderen alternativen Betriebssystemen bald zu 3dfx aufschließen, deren GLIDE-Programmierschnittstelle zumindest schon für Linux zur Verfügung steht.

Zum Quellcode hat NVidia außerdem Dokumentationen von Betriebssystem-Schnittstellen, zum Thema "Rendering Primitive" und weiteren Beispiel-Quellcode, Test-Programme und Beispiel-Implementationen für Linux und WindowsNT ins Netz gestellt.

Die Sourcen, Beispielprogramme sowie die Dokumentation finden sich auf NVidias OpenView Webseiten .

Kommentar:
Die Resonanz auf die Veröffentlichung scheint recht positiv zu sein, so daß man bald auf interessante Treibervarianten für Linux, BeOS und weitere alternative Betriebssysteme hoffen darf.



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