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Bibliotheken mit Nachholbedarf in Sachen Internet

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Unterstützt Bilbliotheken
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Öffentliche Bibliotheken gehen in Deutschland deutlich seltener online als in zahlreichen anderen Ländern - nur ungefähr ein Drittel der deutschen Bibliotheken hat einen Internet-Anschluss. In den USA und Skandinavien dagegen bieten mehr als 80 Prozent der Bibliotheken ihren Kunden einen Zugriff aufs Internet - u.a. eine Folge wirksamer staatlicher Förderprogramme, die in Deutschland weitgehend fehlen, wie die Bertelsmann Stiftung mitteilt.

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Die Bertelsmann Stiftung startet aus diesem Grunde jetzt gemeinsam mit dem größten deutschen Dienstleister für Bibliotheken, der ekz.bibliotheksservice GmbH in Reutlingen, ein neuartiges Fortbildungsprogramm für Bibliotheksmitarbeiter. In einem über das Internet zugänglichen Fernkurs sollen die Angestellten mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Internets vertraut gemacht werden. Der Kurs endet mit einem Zertifikat, das die besondere Qualifikation des Mitarbeiters im Bereich "Internet" unterstreichen soll.

Das über drei Jahre laufende Projekt startet im September mit der Entwicklung eines Kurses, der mindestens 20 Prozent aller Mitarbeiter Öffentlicher Bibliotheken erreicht soll. Die Verbreitung des Internet-Trainings wird die ekz.bibliotheksservice GmbH übernehmen. Der Bedarf an Internet-Kursen in Bibliotheken sei sehr groß, betont Christian Hasiewicz von der Bertelsmann Stiftung: Immer mehr Bibliothekskunden würden Dienstleistungen im Online-Bereich nachfragen.

Es genüge nicht, so Hasiewicz, daß ein Internet-Anschluss in den Bibliotheken bereit stehe. Vielmehr müßten die Mitarbeiter die Kunden bei der Internet-Nutzung unterstützen, zum Beispiel Einführungsveranstaltungen geben oder ausgewählte Webseiten zusammenstellen.

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