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IBM mit Zusatzcheck für Jahr-2000-Umstellung

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Die IBM Global Services bietet Unternehmen eine zusätzliche Prüfmöglichkeit, die automatisierte Inspektionsverfahren mit der Beratung spezialisierter Programmierer verbindet und so Fehlerquellen bei der Jahr-2000-Umstellung auf ein Minimum reduzieren soll.

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Unternehmen müssen laut IBM davon ausgehen, daß rund fünf Prozent aller Daten im Quellcode vergessen oder unzureichend umgestellt wurden. Bis zu 70 Prozent aller Fehler seien auf nicht erkannte Datumsfelder zurückzuführen. "Immer wieder entdecken Menschen die Problemfälle, über die Prüfroutinen unter Umständen hinweggehen.Mit dem neuen Prüfservice bieten wir darum nicht nur hochklassige Tools, sondern setzen gleichzeitig auf den breiten Erfahrungsschatz unserer Jahr-2000-Programmierer bei der Überprüfung von Quellcodes", so Manfred Kabisch, Jahr-2000-Experte bei IBM Global Services.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, um den Quellcode auf seine Jahr-2000-Tauglichkeit zu überprüfen, erklärt IBM Global Services:

So lassen sich große Volumen grob auf potentielle Problemfelder hin untersuchen, die anschließend im Detail betrachtet werden. Geeignet ist dieses Zwei-Schritt-Verfahren immer dann, wenn Unternehmen von einer geringen Fehlerwahrscheinlichkeit bei einer großen Anzahl von Codes ausgehen können - weil zum Beispiel mehr als 50 Prozent der Codes für die Jahr-2000-Umstellung nicht relevant sind.

Handelt es sich hingegen um unternehmenskritische Anwendungen mit niedriger Fehlertoleranz, sollten einzelne Anwendungspakete eingehend geprüft werden, so IBM-Sprecher Kabisch.



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