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Kabelnetzverkauf: Deutsche Bank kompromissbereit

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Die Deutsche Bank ist zu starken Zugeständnissen an die Deutsche Telekom bereit, um beim Verkauf des Kabelnetzes zum Zug zu kommen.

Nach Informationen des Spiegel will Axel Pfeil, Chef ihrer Beteiligungsgesellschaft DB Investor, Telekom-Chef Ron Sommer ein Zustimmungsrecht bei einem späteren Verkauf an andere Interessenten einräumen. "Man kann in den Geschäftsplänen auch einen späteren Börsengang vereinbaren", sagt Pfeil, der höchstens fünf Jahre im Kabelgeschäft bleiben will.

Ohne die Telekom, die mit jeweils 25,1 Prozent an den neun regionalen Kabelgesellschaften beteiligt bleibt, laufe sowieso nichts. Bis zu zehn Milliarden Mark müssen nach Pfeils Ansicht in den Netzausbau investiert werden, um auch Internet und Telefon über das TV-Kabel zu ermöglichen.

In jeder der neun Regionen will die DB Investor mit regionalen Partnern für das Netz bieten. An dem Konsortium für Norddeutschland ist die Vereins- und Westbank mit fünf Prozent beteiligt, nun ist auch noch die HypoVereinsbank mit 20 Prozent dabei. In Nordrhein-Westfalen sollen Netcologne und die WestLB zu den Partnern gehören. Ministerpräsidenten wie Reinhard Klimmt (Saarland) und Erwin Teufel (Baden-Württemberg) kümmern sich darum, dass regionale Partner berücksichtigt werden. Doch es wird erwartet, dass auch Unternehmen wie Mannesmann, Bertelsmann oder die Amsterdamer Kabelfirma UPC bis zum Ende der Bieterfrist am 20. August Angebote für das Kabelgeschäft abgeben werden.


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