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Deutsche Bank will norddeutsches Kabel-Netz

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DB Investor, die Beteiligungsholding der Deutschen Bank AG und die Vereins- und Westbank, beabsichtigen, ein Konsortium für den norddeutschen Raum zu bilden, das für die Kabelnetze der Telekom in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg Vorpommern bieten wird, um diese anschließend zu Multimedianetzen auszubauen.

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Mit den dort tätigen Landesbanken, privaten Kabelbetreibern und regionalen Telekommunikations-Unternehmen führt man ebenfalls Gespräche über den Beitritt zu diesem Konsortium.

Der Verbund beabsichtigt die Netze aufzurüsten und das Angebot von TV- und Radioprogrammen stark auszuweiten sowie zusätzliche Dienste wie breitbandigen Internetzugang anzubieten. Insbesondere das Angebot von Spartenprogrammen, regionalen und lokalen, sowie ausländischen Sendern soll stark ausgedehnt werden.

Mit breitbandigen Internetzugängen will man das Surfen für die Kunden schneller und einfacher machen. Anstelle der Modemeinwahl kann z.B. der Computer im Stand-by-Betrieb eingeschaltet bleiben, ohne daß zusätzliche Telefonkosten anfallen bzw. die Telefonleitung blockiert wird. Die neuen Angebote sollen nicht nur über den PC, sondern auch über das Fernsehgerät zugänglich gemacht werden, heißt es aus Unternehmenskreisen.

Heute beziehen 1,6 Millionen der insgesamt ca. 3 Millionen Haushalte in den drei nördlichen Bundesländern ihre Fernsehprogramme über das Kabelnetz. Weitere 700.000 Haushalte seien an das Netz anschließbar, wurde verlautet. In den drei Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg Vorpommern ist die Urbana GmbH, eine 100 prozentige Tochtergesellschaft von Tele Columbus GmbH, mit knapp 200.000 Kunden der größte unabhängige Netzbetreiber, der schon heute in Berlin breitbandigen Internetzugang über Kabelnetze anbietet. Urbana wurde im Juni im Rahmen des Kaufs von Tele Columbus durch DB Investor von VEBA und RWE erworben.



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