Abo
  • Services:

T-Buffer & Konsorten - was geht heute schon?

Artikel veröffentlicht am ,

Bewegungsunschärfe (Klick mich)

Viele können mit den ganzen, für die Zukunft angekündigten 3D-Features und -Technologien kommender Grafikkarten, wie beispielsweise 3dfx' "Voodoo4", NVIDIAs NV10 oder auch Bitboys Glaze3D, nicht viel anfangen - vor lauter Spezialbegriffen und Marketingaussagen schwirrt dem potentiellen Kunden schnell der Kopf.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Walter AG, Tübingen

Mit dem Programm T-Bluffer (400 KByte) , ein Name der 3dfx neue T-Buffer Technologie verballhornt, demonstriert der finnische Programmierer Jari Jokivuori , wie einige der in zukünftigen Grafikchips direkt implementierten 3D-Funktionen schon jetzt möglich sind und ermöglicht gleichzeitig einen Ausblick auf das realistischer wirkende 3D-Rendering der Zukunft.


Supersampling (Klick mich)

Die überschwenglichen Pressemitteilungen einiger Grafikkartenhersteller lassen mitunter den Eindruck entstehen, daß es sich dabei um gänzlich neue 3D-Effekte handelt, die ohne Hardware nicht zu erzeugen wären.

Das ist jedoch nicht ganz korrekt - Techniken wie Bewegungsunschärfe (simuliert schnell vorbeihuschende Objekte), Supersampling (Kantengättung, läßt "Treppenstufen" bei Schrägen verschwinden) oder Depth of Field (Tiefenschärfe) sind sehr wohl auch auf herkömmlichen Grafikkarten möglich. Nur sind dazu meist mehrere Rechenschritte nötig, was mehr Zeit dauert und den Rechner selbst mehr belastet, da die Grafikkarte die Aufgabe noch nicht von alleine lösen kann.


Tiefenschärfe (Klick mich)

T-Bluffer benötigt eine Grafikkarte mit OpenGL Treibern, zu den bisher errfolgreich getesteten Karten zählen die mit Voodoo3, TNT2, i740, Savage4, G400 und G100 Grafikchip. Auf dem G100 sollte man jedoch nicht mehr als 1 oder 2 Frames per Sekunde erwarten, da die Karte keine moderne 3D-Beschleunigung bietet.

Laut Jokivuori soll T-Bluffer auf jeder Grafikkarte mit genügend hoher Füllrate und den entsprechenden Blending-Modes funktionieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 12,74€
  2. (-78%) 7,99€
  3. 1,29€
  4. 39,99€

Folgen Sie uns
       


4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test

Lohnen sich 4K-Projektoren für unter 2.000 Euro?

4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
    Black-Hoodie-Training
    "Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

    Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
    Von Hauke Gierow

    1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
    2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

      •  /