Abo
  • Services:
Anzeige

ATI Rage Fury Pro - Mehr Leistung und Features

Anzeige

Mit der Rage Fury Pro kündigte Grafikkartenhersteller ATI nun das bisher schnellste Mitglied seiner Rage Fury Grafikkartenserie an. Die neue Karte bietet nicht nur eine höhere Taktfrequenz als die Rage Fury, sondern auch noch einige interessante Zusatz-Features.

So kann die Rage Fury Pro nun nicht mehr nur DVD-Videos in gewohnt hoher ATI-Qualität auf Monitor (300 MHz RAMDAC) und TV-Gerät abspielen, sondern bietet auch die Möglichkeit, Videos aufzunehmen, wenn auch nicht in DVD-Qualität. Alternativ kann der PC über eine externe Videoquelle als Fernseher oder Display für die Spielekonsole herhalten. Die Rage Fury Pro wird damit zu einer leistungsfähigen Komplettlösung für den Heimrechner.

Dank der direkt unterstützten DirectX Texturkompression, die von S3 entwickelt wurde, kann die Rage Fury Pro in ihrem Speicher, der mit 32 MByte schon recht üppig ausgefallen ist, noch detailliertere und vor allem mehr Texturen ablegen. Damit sind, wie von Grafikkarten mit Savage3D und Savage4 Chips bekannt, sehr detaillierte 3D-Welten in erstaunlicher Qualität möglich. Spiele wie Epics Unreal Tournament werden die Texturkompression in Kürze direkt unterstützen.

Die höhere Taktfrequenz des auf der Karte zu findenden neuen Grafikchips, einem direkten Nachfolger des Rage 128 GL, soll laut ATI eine um 40 bis 50 Prozent höhere Leistung gegenüber der Rage Fury erbringen. Damit würde die AGP 4X Karte zum ernstzunehmenden Konkurrenten für Voodoo3 und TNT2, die ATI bisher nicht einholen konnte. Eine Setup-Engine mit einer Leistung von 8 Millionen Dreiecken/Sekunde befindet sich laut ATI direkt auf dem Chip, dürfte jedoch erst mit DirectX 7 zum Tragen kommen. Bei der 3D-Darstellungsqualität liegt ATI dank 32-Bit-Rendering ebenfalls auf der Höhe der Zeit. Die Fury Pro Treiber sollen speziell für 3DNow!, Athlons erweitertes 3DNow! und Intels ISSE optimiert sein.

Die Rage Fury Pro kommt in Kürze auf den Markt und soll zu einem attraktiven Preis angeboten werden. Neben dem 32 MByte Modell soll es auch eines mit 16 MByte geben. Eine Karte mit Unterstützung für Flat Panel Displays ist ebenfalls angekündigt worden, diese dürfte aber nur in Verbindung mit Komplettsystemen zu haben sein.

Kommentar:
ATI wird mit der Rage Fury Pro vor allem gegen die kommende Chipgeneration von 3dfx und NVIDIA ankämpfen müssen. Falls ATI es nur schafft, zu den bisherigen Spitzenreitern Voodoo3 und TNT2 aufzuschließen, diese aber nicht überflügeln kann, wird ATI beim Erscheinen der neuen Konkurrenzkarten wie Voodoo4 oder NV10 erneut auf die hinteren Plätze verwiesen. Im Gegensatz zu Voodoo3 und TNT2 hat sie jedoch mit Unterstützung der Texturkompression einen großen Vorteil - vielleicht ist die Karte deshalb auch exklusiv auf den QuakeCon'99 (6. - 8. August) Athlon-Rechnern verteten. Der QuakeCon'99 ist das erste offizielle Turnier.


eye home zur Startseite

Anzeige

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Hamburg
  2. Bosch Engineering GmbH, Abstatt
  3. Bertrandt Services GmbH, Herford
  4. BASF SE, Ludwigshafen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. 8,49€

Folgen Sie uns
       

  1. Sicherheitslücken

    Mehr als 30 Klagen gegen Intel wegen Meltdown und Spectre

  2. Nightdive Studios

    Arbeit an System Shock Remake bis auf Weiteres eingestellt

  3. FTTH

    Landkreistag fordert mit Vodafone Glasfaser bis in Gebäude

  4. Programmiersprache

    Go 1.10 cacht besser und baut Brücken zu C

  5. Letzte Meile

    Telekom macht Versuche mit Fixed Wireless 5G

  6. PTI und IBRS

    FreeBSD erhält Patches gegen Meltdown und Spectre

  7. Deutsche Telekom

    Huawei und Intel zeigen Interoperabilität von 5G

  8. Lebensmittel-Lieferservices

    Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"

  9. Fertigungstechnik

    Intel steckt Kobalt und 4,5 Milliarden US-Dollar in Chips

  10. Homepod im Test

    Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Kingdom Come Deliverance im Test: Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
Kingdom Come Deliverance im Test
Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
  1. Kingdom Come Deliverance Von unendlich viel Rettungsschnaps und dem Ninja-Ritter
  2. Kingdom Come Deliverance Auf der Xbox One X wird das Mittelalter am schönsten
  3. Kingdom Come Deliverance angespielt Und täglich grüßt das Mittelalter

Chargery: 150 Kilo Watt auf drei Rädern
Chargery
150 Kilo Watt auf drei Rädern
  1. Europa-SPD Milliardenfonds zum Ausbau von Elektrotankstellen gefordert
  2. Elektromobilität China subventioniert Elektroautos mit großer Reichweite
  3. Elektromobilität Dyson entwickelt drei Elektroautos

  1. Re: Alles nur kein Glasfaser

    ernstl | 21:21

  2. Re: das ist nicht sexistisch

    AgentBignose | 21:21

  3. Re: Besteht denn abseits von Großstadt-Hipstern...

    Gromran | 21:19

  4. Re: Das kann nicht in D klappen

    Teebecher | 21:17

  5. Re: Warum tritt bei Kobalt weniger...

    Arsenal | 21:16


  1. 18:27

  2. 18:09

  3. 18:04

  4. 16:27

  5. 16:00

  6. 15:43

  7. 15:20

  8. 15:08


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel