Abo
  • Services:

MUCK: Die multifunktionale Universitäts-Chipkarte

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Mitte Mai dieses Jahres läuft an der Universität Würzburg ein Pilotprojekt zur Schaffung eines vernetzten Informations- und Organisationssystems.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt
  2. TeamBank, Nürnberg

Ziel ist, eine multifunktionale Universitäts-Chipkarte (MUCK) zu entwickeln, mit der für Hochschulangehörige eine Reihe von Informations- und Serviceangeboten nutzbar sind.

Ab dem kommenden Semester können Studenten an Selbstbedienungs-Terminals oder PC-unterstützten Chipkartenlesern nicht nur Adreßänderungen und Rückmeldungen vornehmen, sondern zudem Studienbescheinigungen für das aktuelle Semester ausdrucken.

Auch die Semestergebühren lassen sich dann über die Chipkarte abbuchen. Dozenten haben via Chipkarte beispielsweise die Möglichkeit, Informationen zu ihren Vorlesungen in ein elektronisches Vorlesungsverzeichnis einzutragen und dieses täglich zu aktualisieren. Gegenwärtig läuft bereits die Teilnehmer-Registrierung für das Projekt.

Um einen Mißbrauch zu verhindern, muß sich der Benutzer eindeutig authentifizieren. Läuft die Authentifizierung und Autorisierung derzeit noch über herkömmliche Mensa- und EC-Karten, wird auch diese Aufgabe schon bald von der multifunktionalen Chipkarte übernommen.

Im weiteren Verlauf des MUCK-Projektes soll der Zugriff auf alle relevanten Daten und Dienstleistungen der Universitätsverwaltung sowie auf gesicherte Bereiche - wie das Rechenzentrum oder die Bibliothek - ermöglicht werden.

Für die nötige Sicherheit im Datenverkehr sorgt dabei die Software Transon (Transaction Security in Open Networks) von Siemens. Das Programm übernimmt die Identifikation des Benutzers und gewährleistet mittels 128-Bit Verschlüsselung die Integrität und Vertraulichkeit der übermittelten Daten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 103,03€ für Prime-Mitglieder (aktuell günstigste M.2-SSD mit 512 GB)
  2. 139,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 172,73€)
  3. 69,90€ + 3,99€ Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. Gear S3 Frontier für 209€ und Galaxy S8+ für 469€ - Bestpreise!)

Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /