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Telefonieren auch im Juli deutlich billiger

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Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag der Verbraucherpreisindex für Telefondienstleistungen im Juli 1999 um 12,5 Prozent niedriger als noch ein Jahr zuvor. Im Juni und Mai 1999 hatten die Jahresveränderungsraten bereits 12,4 Prozent und 11,4 Prozent betragen.

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Gegenüber dem Vormonat hat sich das Telefonieren für den privaten Durchschnittshaushalt - unter der Annahme eines unveränderten Verbrauchsverhaltens - um 0,1 Prozent verbilligt. Ursache hierfür sind weitere Preissenkungen für Inlandsferngespräche um 0,8 Prozent gegenüber dem Juni 1999.

Im Vergleich zum Vorjahr lagen im Juli 1999 die Preise für Telefondienstleistungen im Festnetz um 11,7 Prozent niedriger. Am stärksten haben sich mit 43,3 Prozent Inlandsferngespräche verbilligt, gefolgt von Auslandsgesprächen, die im Juli 1999 um 20,5 Prozent billiger waren als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Ortsgespräche waren dagegen, wie schon in den Vormonaten, im Vorjahresvergleich um 7,4 Prozent teurer, während Anschluß- und Grundgebühren auf dem Niveau des Vorjahres lagen.

Das Mobiltelefonieren, das mit einem Gewicht von 10 Prozent in die Berechnung eingeht, war im Juli 1999 um 25,3 Prozent preiswerter als noch ein Jahr zuvor.

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