ArtVoice: Bisher kleinster MP3-Player der Welt

Artikel veröffentlicht am ,

ArtVoice MP3-Player
ArtVoice MP3-Player
Die ArtVoice Gruppe mit Sitz in München wird erstmals auf der PopKomm (18. August) in Köln und später auch auf der IFA 99 in Berlin den bisher kleinsten MP3-Player der Welt präsentieren. Der ArtVoice-Player soll etwa die Größe einer Streichholzschachtel haben und verfügt über zwei Steckplätze, die CompactFlash- und die sogenannten ROS-Cards fassen.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) für Wäge- und Automatisierungs-Systeme
    SysTec Systemtechnik und Industrieautomation GmbH, Bergheim bei Köln
  2. Service Manager (m/w/d) Datenbanksysteme
    operational services GmbH & Co. KG, Leinfelden-Echterdingen, Dresden, Ingolstadt, Wolfsburg
Detailsuche

ROS, kurz für Record on Silicon, basiert auf der von Siemens entwickelten wiederbeschreibbaren MultiMediaCard und ist eine mit Musik bespielte ROM-Version, die auch schon in Verbindung mit dem Pontis-Player das erste mal als fertig bespielte Musikdatenträger zu sehen waren. Für den MP3-Verwöhnten dürften die 32 bzw. 64 MByte großen ROS-Karten jedoch nicht sonderlich attraktiv sein, es sei denn sie liegen preislich weit unter einer CD. Plattenlabels und freien Künstlern bietet das neue ArtVoice Internet-Plattenlabel die Möglichkeit, ihre Musik auf ROS zu bannen oder per Internet im MS-Audio 4 Standard zu verkaufen.

Der voraussichtlich um die 200,- DM kostende, recht preiswerte ArtVoice-Player, kann jedoch keine CompactFlash-Karten selbst beschreiben. Hierzu ist ein beliebiges CompactFlash-Laufwerk nötig, um die Musik vom PC auf die kleinen Speicherkarten zu spielen. Dadurch entstehen zusätzliche Kosten von 100 - 150,- DM. Insgesamt kommt man dann auf um 350,- DM, womit der Player dann nicht wirklich günstiger als die Geräte der Konkurrenz ist, die man auch direkt an den PC hängen kann um die CompactFlash-Karten mit Musik zu füllen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Pakete: DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern
    Pakete
    DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern

    DHL Paket erhöht die Preise für Geschäftskunden. Das könnte Auswirkungen auf den Preis von Amazon Prime haben.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /