• IT-Karriere:
  • Services:

Interplay auf Expansionskurs - Partner von GOD

Artikel veröffentlicht am , bs

Interplay OEM - GOD an Board
Interplay OEM - GOD an Board
Interplay OEM gab jetzt bekannt, eine Vereinbarung mit Gathering of Developers über den internationalen Vertrieb von deren PC Titeln unterzeichnet zu haben. Damit hat Interplay in den nächsten zwei Jahren die weltweiten Vertriebsrechte an ausgewählten PC Titeln erworben.

Stellenmarkt
  1. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. OAS Automation GmbH, Bremen

Interplay OEM Inc. ist ein Tochterunternehmen der Interplay Entertainment Corporation und wird PC Titel wie Heavy Metal F.A.K.K 2 (Ritual Entertainment) oder Darkstone (Delphine Software) als OEM Produkte, beispielsweise in Verbindung mit Grafikkarten, ausliefern. Interplay OEM Inc. vertreibt neben den OEM-PC Titeln von Interplay und deren eigener Division Shiny Entertainment (Messiah) auch Grössen wie die Westwood Studios (C&C3), Take2 Interactive (Darkstone), Fox Interactive (Aliens vs. Predator), Lucas Arts (Star Wars Episode I Racer), EMME Interactive und Virgin Interactive Entertainment , die erst im Frührahr 1999 von Interplay Entertainment Corp. übernommen worden sind.

Harry Miller, President von Gathering of Developers (GoD) sieht in Interplay OEM Inc., den zur Zeit der wichtigste Vertriebspartner in diesem Markt. Interplay könne am besten GoD's technisch innovative Produktpalette an die OEM Partner heranbringen.

Damit zieht die Interplay Familie erneut einen grossen Deal an Land. Erst am 22. Juli 1999 gab Interplay Entertainment Corp. die Fusion mit dem französischen Softwareunternehmen Titus Interactive bekannt. Titus Interactive übernimmt 6,25 Millionen Aktien zu 4 Doller pro Aktie von Interplay. Die Aktionärssitzung von Interplay am 24. August 1999 muss diesem Vorschlag noch zustimmen, der Deal sollte dann Ende August vollendet sein. Gleichzeitig werden Hervé Caen und Eric Caen, bide Mitbegründer von Titus Interactive, in das Interplay Team integriert. Titus Interactive war für Interplay aufgrund ihrer Erfahrungen mit PC- und Konsolenspielen und das weltweite Verteilernetz interessant. Das Vertrauen in die Fusion geht sogar soweit, dass Titus Interactive einen höheren Aktienpreis, als den an der Börse gehandelten, zahlt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-70%) 4,80€
  3. 4,99€
  4. 26,99€

Folgen Sie uns
       


HP Pavilion Gaming 15 - Fazit

Das Pavilion Gaming 15 ist für 1.000 Euro ein gut ausgestattetes und durchaus flottes Spiele-Notebook.

HP Pavilion Gaming 15 - Fazit Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

    •  /