• IT-Karriere:
  • Services:

Linux-basierter E-Commerce-Server von Red Hat

Artikel veröffentlicht am ,

Vor allem für Internet Service Provider und kleinere Unternehmen hat Red Hat den E-Commerce Server für Linux vorgestellt. Damit sollen kostengünstige und leistungsfähige E-Commerce-Lösungen möglich werden, die relativ wartungsfrei und damit kostenarm sind.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt Wiesbaden, Meckenheim
  2. Nord-Micro GmbH & Co. OHG a part of Collins Aerospace, Frankfurt am Main

"Der Red Hat Linux E-Commerce Server ist eine ideale Lösung für Internet Service Provider (ISPs) und kleine Unternehmen, die ihre Aufmerksamkeit lieber dem Verkauf als ihrem Webserver widmen wollen", so Tim Buckley, Chief Operating Officer von Red Hat. "Der Red Hat Linux E-Commerce Server übernimmt das E-Business-Spielfeld mit Symmetrischem Multi-Prozessor Support (SMP) für bis zu vier Prozessoren, Sicherheit, Skalierbarkeit und Stabilität für Unternehmen jeder Größe."

Für Datensicherheit bei Transaktionen sorgt eine integrierte RSA 128-Bit Verschlüsselung und der Apache Webserver. Der E-Commerce-Server setzt auf Red Hat Linux 6.0 auf wird mit zahlreichen, von Red Hat gewohnten Anwendungen ausgeliefert. Mit dabei ist auch E-Commerce-Software von Hewlett-Packard, CCVS, MiniVend und anderen.

Ebenfalls im Paket ist "The Netscape Roaming Module", um den Apache Webserver zum Netscape Roaming Access Server zu machen. Die "Webalyzer Webserver Log" Software ermöglicht die Auswertung der Zugriffe auf den Server.

Für 149,99 US-Dollar ist der Red Hat E-Commerce Server für Linux derzeit leider nur in den USA und Canada käuflich zu erwerben. Eine Installationsanleitung, ein "Getting Started Guide", Telefon und E-Mail Support sind im Preis inbegriffen. Zusätzliche Support-Pakete, beispielsweise für 24-Stunden-Support können von Red Hat erworben werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)

Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

    •  /