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IBM - Speicherhai mit 11 TeraByte

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Shark - Bis 11 TeraByte
Shark - Bis 11 TeraByte
IBM stellte gestern den Enterprise Storage Server (ESS), Codename 'Shark' vor, der die Speicherung, den Zugriff und das Management von Daten der Rechner-Betriebssysteme Windows NT, Unix, OS/400 und OS/390 in einem einzigen Gerät ermöglicht. ESS schlägt, so IBM, aufgrund der Plattformunabhängigkeit, der Skalierbarkeit des Systems und einer Speicherkapazität von bis zu 11 Terabyte sämtliche Produkte anderer Anbieter aus dem Feld.

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Der Speicherserver wurde auf Basis der IBM eigenen Speicherarchitektur Seascape entwickelt. Unternehmenskritische IT-Anwendungen wie ERP-Systeme, e-business-Applikationen und Data Warehousing-Lösungen machen deutlich, wie wichtig die Datenspeicherung und damit verbunden das Informationsmanagement für Unternehmen heute sind. "In den riesigen Mengen von Geschäftsdaten liegt ein enormer wirtschaftlicher Wert", erläutert Jean-Marie Mathiot, General Manager der IBM Storage Systems Division in Europa. "Gerade im Hinblick auf den Aufbau zukunftsfähiger Strukturen zur Datenspeicherung in Unternehmen bietet ESS im Vergleich zu den Produkten anderer Hersteller eine vollkommen neue Alternative."

Der IBM Enterprise Storage Server wurde in der Entwicklung so konzipiert, daß er mit steigenden Anforderungen auf Anwenderseite mitwachsen und die jeweils neuesten Speichertechnologien nutzen kann. Dieses sogenannte 'Snap In'-Design ermöglicht, zusätzliche Speicherkapazität, mehr Prozessorleistung oder weitere Anschlußmöglichkeiten bei Bedarf jederzeit einbauen zu können.

Der IBM Enterprise Storage Server kommt mit Kapazitäten von 420 GB bis 11,2 TB auf den Markt. Das System ist mit zwei 4-Wege-SMP-Prozessoren, SSA-160-Platten (Serial Storage Architecture) mit RAID-5 sowie großem Cache ausgestattet. Als zusätzliches Sicherheitsinstrument verfügt ESS über einen sogenannten nichtflüchtigen Arbeitsspeicher, dessen Inhalt auch nach dem Abschalten der Stromversorgung mittels Batterie-Backup erhalten bleibt. ESS arbeitet mit den Server-Plattformen S/390, AS/400, UNIX und Windows NT zusammen und verfügt über eine breite Palette von Schnittstellen: Unterstützt werden ESCON, FICON, Fibre Channel, FC-AL und Ultra-SCSI.

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