Stellenabbau bei der Telekom

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Bis zum Jahr 2000 will die Deutsche Telekom die Zahl ihrer Mitarbeiter von einst 230000 auf 170000 reduzieren. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Falls der Plan auf normalem Weg nicht erreicht werden kann, will man offenbar unkonventionelle Methoden einsetzen. "Durch die nachlassende Wirkung der bestehenden Instrumente ist eine kritische Situation entstanden", heißt es in einer internen Studie, die seit November der Führung vorliegt. Es müßten daher "neue kreative Lösungen" zur "Optimierung des Personalabbaus" entwickelt werden.

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So will das Unternehmen im Fall der Fälle mehr Mitarbeiter auf Kosten der Sozialkassen loswerden, die Zahl der dienstunfähigen Mitarbeiter könnte durch "Ansprechen und Beraten einzelner Mitarbeiter" und das "Einschalten von Amtsärzten" gefördert werden. Desweiteren empfiehlt die im Unternehmensbereich Technik Netze entstandene Studie, Mitarbeiter an "Großkunden, Lieferanten und Auftragnehmer" zu vermitteln. Dabei sollen die externen Firmen durch "Gewährung von Preisnachlässen bei Telefontarifen" und durch "Einflußnahmen" im Einkauf ermuntert werden.

Auch den eigenen Leuten will man Dampf machen. Die Studie rät den Führungskräften, für den Mitarbeiter-Dialog einen "Gesprächsplan mit Eskalationsstufen" vorzubereiten. "Bis jetzt", sagt ein Telekom-Sprecher, "sind das alles nur Gedankenspiele, denn wir liegen mit unseren Maßnahmen zur Arbeitsplatzreduzierung voll im Plan."

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