Trident verklagt Mainboardhersteller VIA

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Die Firma Trident Microsystems hat heute in einer Pressemitteilung angekündigt, daß sie den Mainboardhersteller VIA Technologies unter anderem aufgrund von Vertragsbruch, Urheberrechtsverletzung, Nichtbeachtung von Handelsgeheimnissen und unlauterem Wettbewerb anklagen werde.

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1998 und 1999 haben die beiden Unternehmen Vereinbarungen unterzeichnet, die eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung von integrierten 3D-Grafikchips und System-Bausteinen für Desktop- und Notebook-PCs vorsahen. Daraus gingen Produkte wie der MVP4 und ProMedia-Chip hervor, die Technologie aus Tridents Blade 3D, CyberBlade i7 und CyberBlade i1 Technologie enthalten.

VIA habe jedoch, trotz der gemeinsamen Errungenschaften, konstant und absichtlich die vereinbarten Konditionen verletzt, was Trident nun dazu veranlaßt, seine Patente gegen Mißbrauch zu schützen, die gemeinsamen Verträge zu kündigen und VIA auf über 200 Millionen US-Dollar Schadensersatz zu verklagen. Einen neuen Partner hat Trident indies noch nicht bekannt gegeben.

VIA Technologies hat vor kurzem Cyrix gekauft und will in Zukunft neben Mainboards auch CPUs entwicklen und herstellen. Mit Intel befindet sich VIA derzeit im Streit um Lizenzrechte im Chipsatzbereich.

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