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SZ: Telekom denkt über internetfähiges Kabel nach

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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, geht die Deutsche Telekom davon aus, daß die Kundenzahlen beim Kabelfernsehen in den nächsten Jahren kaum noch steigen werden - auch die digitale Sendetechnik würde nach Prognosen der Betreiber kaum den erhofften Wachstumsschub liefern.

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Während es zur Zeit ungefähr 18 Millionen Kabelhaushalte gäbe, würden es 2005 etwa 19,2 Millionen sein - nur jeder vierte würde eine um 5 DM höhere Grundgebühr zahlen, um zukünftig digitale Zusatzangebote nützen zu können, heißt es in einem Verkaufsprospekt, der für die Telekom erstellt wurde, schreibt das Blatt.

Während das klassische Kabel-Anwendungsgebiet TV- und Radioübertragung weitestgehend ausgereizt ist, setzt die Telekom offenbar auf Internet- und Telefon-Kabelangebote, für die sich nach den Prognosen bis 2005 ungefähr 4,6 Millionen Privat- und gut 40.000 Geschäftskunden für Kabeltelefonie und 1,5 Millionen Internetkunden finden lassen könnten.

In der eigentlich geheimen Studie, die vom Bankhaus Rothschild im Auftrag der Telekom erstellt wurde und die offenbar der SZ vorliegt, kalkuliert der Konzern dabei mit Telefontarifen, die zwischen 20 Prozent (Fernbereich) und 40 Prozent (Ausland) günstiger sind als die derzeitigen Gebühren der Telekom.

Beim Internetangebot rechnet man offenbar mit einer Flatrate, denn anfangs sind Monatsbeträge von ca. 76 DM vorgesehen - dieser Betrag könne auf 52 DM im Jahr 2005 sinken, schreibt die SZ.

Kleiner Wermutstropfen: Um das Kabelnetz multimediatauglich zu machen, werden ungefähr 9 Milliarden DM an Investitionen notwendig sein, die jedoch durch einen Umsatz in ungefähr gleicher Höhe relativiert werden, schreibt die SZ.

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