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Psion netBook - das mobile Java-Terminal

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Psion stellt mit dem neuen Psion netBook einen mobilen Netzwerk-Computer mit integrierter Java-Technologie vor, der etwas mehr Leistung mit sich bringt als der erst vor kurzem vorgestellte Psion 5mx PRO . Das Psion netBook wurde als Prototyp im Rahmen einer Technologiestudie auf der CeBIT'99 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und soll ab Anfang nächsten Jahres auf den deutschen Markt kommen. Der Fokus des neuen Systemes liegt auf unternehmensweiten Computer-Lösungen in denen der beständig wachsende Anteil mobiler Beschäftigter zu berücksichtigen ist.

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Im Psion netBook findet sich die Java Virtual Machine (JVM) von Sun Microsystems. Java-Applikationen gewinnen laut Psion in Unternehmen mehr und mehr an Akzeptanz, weil sie sich schnell entwickeln lassen, wiederverwendbar und Plattform-unabhängig einsetzbar, d.h. kompatibel vom Handheld-Computer bis zum Unternehmens-Server sind. Als Betriebssystem kommt, wie von Psion Handhelds gewohnt, das recht stabile, ressourcensparende Echtzeit-Multitasking-Betriebssystem EPOC zum Einsatz. Alle Anwendungen des netBook sollen auf Knopfdruck zur Verfügung stehen, weil ein Booten des Systems entfällt. Mitgeliefert werden die schon von vorherigen Modellen bekannten Anwendungen, wie z.B.

Das 1.150 Gramm wiegende und 235 x 182 x 37 mm kleine Psion netBook ist das erste Psion-Produkt mit einem STN-LCD-Farb­bildschirm. Der 7,7-Zoll-Touch-Screen (640 x 480 Pixel) erlaubt die volle VGA-Darstellung. Die Eingabe erfolgt wahlweise über Stift oder eine Tastatur im Standard-QWERTZ-Layout (84 Tasten). Das "Herz" des neuen Psion-Systems ist ein 190MHz-StrongARM-Prozessor von Intel. Die maximale Speicherausttattung beträgt 64MByte, mit Hilfe von CompactFlash-Cards kann er zusätzlich erweitert werden, beispielsweise durch eine IBM-Mikro-Festplatte (340MB).

Zusätzlich stehen ein PCMCIA-Einschub (Typ I/II 3.3V/5V), eine IrDA-Schnittstelle sowie eine RS232-Schnittstelle zur Verfügung. Eine wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie (Ladezeit 2,5 Stunden) soll mehr als 10 Stunden Arbeitszeit ermöglichen.

Einen Preis für das erst Anfang nächsten Jahres erhältliche Gerät hat Psion noch nicht bekanntgegeben.

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