• IT-Karriere:
  • Services:

Voodoo3-Grafikkarte für Macintosh

Artikel veröffentlicht am ,

Mactell hat gestern auf der MacWorld Expo die ersten Voodoo3-Grafikkarten für Macintosh vorgestellt. Unter dem Namen Vision3D EvilEye plant Mactell zwei Voodoo3-Karten anzubieten.

Stellenmarkt
  1. itsc GmbH, Hannover
  2. Swabian Instruments GmbH, Stuttgart

Die EvilEye 200 ist mit dem Voodoo3 2000 bestückt, besitzt 16 MByte SDRAM, einen 300 MHz RAMDAC und unterstützt Auflösungen bis 2048x1536 Punkten. Sie kostet 179,97 US-Dollar und ist in Kürze erhältlich.

Die EvilEye 3500 ist, wie der Name es schon sagt, mit dem erst in ein oder zwei Monaten erhältlichen Voodoo-3500-Chip bestückt. Im Gegensatz zum V3-2000- und 3000-Chip bietet der 3500er erstmals MPEG-2 Video- und Audio-Capturing und transformiert den Rechner damit zum digitalen Videorekorder, entsprechende Festplattenkapazität vorausgesetzt. Die Karte soll in den nächsten Monaten für 249,99 US-Dollar erhältlich sein und dürfte mit 16 MByte Speicher ausgestattet sein.

Damit kommen nun auch Besitzer von PowerMac-G3-Rechnern in den Genuß von aktueller, sehr schneller 3D-Grafik. Die derzeit in Macs zu findenden ATI-Grafikchips kommen noch nicht an die Leistung von Voodoo3-Grafikkarten heran.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)
  2. (u. a. Quantum Break für 7,99€ und The Flame in the Flood für 2,99€)
  3. 159,92€
  4. 188,00€

Folgen Sie uns
       


Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test

Der Fire TV Cube ist mehr als ein Fire-TV-Modell. Er kann auf Zuruf gesteuert werden und wir zeigen im Video, wie gut das gelöst ist.

Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
    Social Engineering
    "Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

    Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

    1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
    2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

      •  /