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ICANN in Finanznöten

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ICANN, die Organisation zur Verwaltung des Domainnamenapperates, steht kurz vor der Pleite und will deshalb seine Sitzungen, die bislang nur hinter verschlossener Tür stattfanden, öffentlich abhalten.

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Der Organisation, die von dem US-Wirtschaftsministerium unterstützt wird, fehlt für das nächste Jahr mindestens 5,7 Millionen Dollar. Die Vositzende Esther Dyson war von dem Vorschlag des Wirschaftsministeriums, die Sitzungen jetzt öffentlich abzuhalten, nicht sonderlich begeistert, doch angesichts des öffentlichen Drucks versprach sie gleichzeitig, eine Arbeitsgruppe einrichten, die Vorschläge für die Beseitigung der Finanzierungsprobleme finden und den Fortbestand von ICANN sichern soll.

Bisher sah der Plan vor, daß ein Dollar pro Registrierung eines Domainnamens an ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) zur Deckung der Verwaltungskosten bezahlt werden soll. Doch die Firma Network Solutions, die bislang monopolistisch die Domainnamen vergibt, hat einen entsprechenen Vertrag bislang nicht unterschrieben. Auch die fünf neuen Registrierungsstellen, die bald ihre Arbeit aufnehmen, werden vermutlich keine Gebühren an ICANN abführen.

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