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Spieletest: Need for Speed - Brennender Asphalt

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Electronic Arts geht mit "Brennendem Asphalt" in die vierte Runde des Arcade-Rennspiels Need for Speed und braucht sich vor Microsofts Midtown Madness beileibe nicht zu verstecken.

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Es ist bekannt, daß alles was Spaß macht verboten ist. Dazu zählen unter anderem Autorennen auf öffentlichen Straßen. Da bietet Need for Speed Abhilfe: Mit Edelkarossen vom Werk können einzelne Rennen oder ganze Turniere durch pittoreske Ortschaften, Ländereien und Städte gefahren werden. Wahlweise auch gegen die Polizei, wobei man Strafzettel vermeiden sollte, oder gar als Ordnungshüter, um diesen Rowdies ein für alle mal den Führerschein zu entziehen. Soweit ist eigentlich alles beim alten geblieben.

Wirklich neu ist die Möglichkeit, eine Karriere zu beginnen, bei der man mit einem mageren Startkapital ausgerüstet die Leiter des Erfolgs erklimmt. Mit wachsendem Bankkonto wächst auch der Fuhrpark und natürlich das Niveau. Außerdem bleiben Fahrfehler nicht länger ungestraft, denn neben Zeitverlust erleidet das Fahrzeug nicht nur Blechschaden. Fährt man all zu rasant über Schotter oder Rasen, werden Reifen beziehungsweise Aufhängung beschädigt. Somit wird die zukünftige Kurvenfahrt zum wahrlich Funken sprühendem Erlebnis. Die Reparatur ist zwar nicht ganz so teuer wie in der Realität, aber immerhin. In der Werkstatt lassen sich pro Auto drei Tuning-Kits erwerben, die zu gewissen Vorteilen gegenüber der Konkurrenz verhelfen sollen.

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Weiterhin stehen neue Wagen wie der BMW Z3 oder der Porsche 911 turbo zur Verfügung, die auf ebenfalls neuen Strecken ausgefahren werden dürfen. Hier fällt die optische Verbesserung der Landschaft im Hintergrund sehr angenehm auf. Man erreicht zwar nie die Sehenswürdigkeiten an der Strecke oder den Horizont, aber farbige Lichteffekte und Lensflares (3DFX) schaffen eine sehr realistische Atmosphäre. Bei einer Gebirgstour parkt man schon mal auf einer Aussichtsplattform und schaut in den Sonnenuntergang - das Rennen ist dann Nebensache.

Weitere Veränderungen findet man im Detail. Zum Beispiel wird der Rückwärtsgang nicht mehr durch das Bremsen eingelegt, sondern durch manuelles Schalten, auch bei einer Automatik. Die Scheinwerfer spenden jetzt wirklich nützliches Licht und lassen sich sogar auf- und abblenden. Wer sich ein Cabrio zulegt, kann es wahlweise mit geschlossenem oder offenem Verdeck fahren, was den Blick auf den Fahrer freigibt, sofern man nicht in der Inbord-Perspektive fährt. Leider läßt sich das Outfit des Piloten nicht dem eigenen anpassen - vielleicht eine Idee für Need for Speed 5.

Fazit:
Brennender Asphalt bietet neue Aspekte wie eine Karriere und beschädigte Wagen, so daß es vielleicht auch Leute fesseln kann, die von Teil 3 nicht vom Hocker gerissen wurden. Für Fans und sportliche Fahrer, die an schnellen Autos in schöner Landschaft mit toller Grafik Gefallen finden und die bis auf gesunde Aggressivität möglichst gewaltfrei fahren wollen, ist Need for Speed 4 sicherlich ein Muß.

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