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Unternehmen gründen Initiative D21

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Durchbruch für Deutschland
Durchbruch für Deutschland
Mehr als 70 Chefs namhafter Unternehmen haben sich dem Gründungsaufruf der IBM Deutschland angeschlossen und gemeinsam die branchenübergreifende Initiative D21 ins Leben gerufen. Die Initiative D21 will der Informationsgesellschaft in Deutschland zum Durchbruch verhelfen. Bundeskanzler Schröder wurde gestern in Bonn das Memorandum "Initiative D21" übergeben.

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"Die Informationsgesellschaft bietet gerade unserem Land enorme Chancen für neue Arbeitsplätze, bessere Bildungsangebote, die Erschließung neuer Geschäftsfelder und Märkte, effizientere Verwaltungen und größere Bürgernähe", betonte Erwin Staudt, Chef der IBM Deutschland und Sprecher der Initiative D21. Zur Realisierung seien die richtigen Rahmenbedingungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft erforderlich. Staudt wertet es daher als großen Erfolg, daß heute Bundeskanzler Schröder der Anregung der Unternehmer gefolgt ist und das übergreifende Projekt "D21 - Aufbruch in die Informationsgesellschaft" gestartet hat.

"Das ist das Bündnis für Innovation, das wir so dringend brauchen", so Staudt weiter. Auf einem Kongress im November 1999 in Berlin sollen die eingeleiteten Maßnahmen und erste Fortschritte präsentiert werden.

Als Leitfaden für die Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft hat die Initiative D21 vier zentrale Ziele gesetzt:

  • Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft entwickeln optimale Rahmenbedingungen für den Wandel ins Informationszeitalter
  • Der Staat und seine Einrichtungen sind Vorbild bei der Nutzung moderner Technologien
  • Bildung und Qualifikation sind Grundlagen für Leben, Arbeiten und die Wertschöpfung in der Wissensgesellschaft
  • Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft fördern die Akzeptanz von Technik und den neuen Informations- und Kommunikations-Technologien

Hintergrund der Initiative D21 ist die zurückhaltende Entwicklung zur Informationsgesellschaft in Deutschland. Im internationalen Vergleich sei offensichtlich, daß Deutschland beim Übergang in die Informationsgesellschaft nicht zu den führenden Nationen zählt und sogar weiter an Boden verliert. Wichtige Kennzahlen, z.B. Anzahl der Internetbenutzer, Ausrüstung von Schulen mit PCs und Internet und die Geschäftsumsätze im elektronischen Handel, belegen die Defizite.

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