Apple: Neuer QuickTime-Streaming Server

Artikel veröffentlicht am ,

Apple stellt die neue Version 1.0.1. der Server-Software QuickTime Streaming Server vor, die bis zu 2000 Audio-und Videostreams gleichzeitig übertragen kann. Damit verfügt die Software über die doppelte Kapazität der Vorgängerversion. Die Server-Software zur Einspeisung von Video- und Audiodaten im Internet ist außerdem ab sofort auch in einer deutschsprachigen Version verfügbar.

Stellenmarkt
  1. Controllerin / Controller (m/w/d), Referat Finanzcontrolling und Risikomanagement
    GKV-Spitzenverband, Berlin
  2. Experte (m/w/d) Active Search/IT-Security
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
Detailsuche

"QuickTime ist derzeit die einzige Streaming-Lösung, die als "Open Source" verfügbar ist," erklärt Phil Schiller, Vice President of Worldwide Product Marketing bei Apple. "Dank der aktiven Mitarbeit der Open-Source-Gemeinde unterstützt die lizenz- und transaktionskostenfreie Server-Software jetzt auch Linux und verfügt über die doppelte Kapazität."

Mehr als 14.000 Kopien des "Darwin Streaming Server" wurden in den ersten sieben Wochen aus dem Internet heruntergeladen. Der QuickTime Streaming Server ist Bestandteil des Mac OS X Servers. Sowohl die neue Version 1.0.1 als auch das "Darwin Streaming Server"-Update stehen lizenzkostenfrei zum Download bereit. Für den Einsatz der Software benötigen Macintosh-Anwender mindestens einen 450 MHz PowerG3 Mac mit Ultra SCSI, vierfach Ethernet-Netzwerkanschluß sowie mindestens 512 MByte RAM.

Siehe auch: Apple QuickTime wird Open Source.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prozessoren
Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
Artikel
  1. Zu wenig Triebwerke: Musk warnt vor SpaceX-Pleite
    Zu wenig Triebwerke
    Musk warnt vor SpaceX-Pleite

    Elon Musk sieht sich der nächsten "Produktionshölle" ausgesetzt. Dieses Mal stockt die Fertigung im Raumfahrtunternehmen SpaceX.

  2. 470 - 694 MHz: Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu
    470 - 694 MHz
    Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu

    Nach dem Vorstoß von Baden-Württemberg, einen Teil des Frequenzbereichs an das Militär zu vergeben, gibt es nun Kritiken daran aus anderen Bundesländern.

  3. Fleet: Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor
    Fleet
    Jetbrains bringt neuen leichtgewichtigen Editor

    Die IDE-Spezialisten von Jetbrains reagieren auf den Druck durch Visual Studio Code. Zudem gibt es nun Remote-Entwicklung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • AOC 31,5" WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MediaMarkt • G.Skill 64GB Kit DDR4-3800 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook HDD 18TB 329€ • Switch OLED 359,99€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /