Flatrate geplättet
Der angebotene Internetzugang zum Pauschaltarif sollte pro Monat nur an 80 neue Nutzer vergeben werden – doch selbst dies schaffte die dubiose Firma, die widerrechtlich Kapazitäten der Bremer Uni nutzte, offenbar nicht länger als einen Tag .
Die Daten registrierter, aber noch nicht freigeschalteter Kunden konnte man bis zur Abschaltung des Servers problemlos herunterladen – darin enthalten sind Kontoverbindungen, Passwörter und Postanschrift. Wem in Zukunft Beträge widerrechtlich vom Bankkonto abgebucht werden, sollte sich deshalb mit seinem Kreditinstitut in Verbindung setzen und die Buchung rückgängig machen.
Der Anrufbeantworter der Firma ist zur Zeit offenbar die einzige Kommunikationschiene zu den Kunden: Sie würden in wenigen Wochen wieder etwas von Internet Professionell hören, heißt es dort. In gewisser Weise könnten sie damit Recht haben....
Siehe auch:
Neue Flatrate – ein seriöses Angebot?
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