Prototyp - Elektronische Zeitung von IBM

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Wenn es nach IBM geht, besteht die Zeitung der Zukunft aus 16 Seiten, enthaelt Texte und Bilder und ist dennoch flexibel wie rollbar - und vor allem elektronisch.

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Ein Prototyp der elektronischen Zeitung - das neueste Forschungsprojekt von IBM - wurde jetzt in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und bereits mit dem Business Week Gold Award von der Industrial Design Society of America ausgezeichnet.

Die Zeitung der Zukunft soll dabei über fast alle Eigenschaften einer herkömmlichen Zeitung verfügen: Sie kann genauso gelesen, gefaltet und getragen werden. Sie ist ein dünnes, leichtgewichtiges "Buch" im DIN A4 Format, das von einem soliden Metallrahmen zusammengehalten wird. Die verwendete Tinte ist eine Chemikalie, deren Moleküle durch elektrische Ladung entweder weiss oder schwarz erscheinen. Sie soll ihren Zustand jeweils bis zu einer Veränderung der Ladung beibehalten.

Der Leser schließt seine elektronische Zeitung an das Internet an, lädt Texte, Grafiken und Bilder in den Zwischenspeicher. Die Zeitung stellt die Inhalte auf 16 beidseitig, mit elektronischer Tinte bedruckten Seiten aus mit Glasfaser verstärktem Papier dar. Hat der Nutzer die ersten 16 Seiten gelesen, ruft er laut IBM einfach die nächsten Rubriken aus dem Speicher ab.

Dank der Ähnlichkeit zur herkömmlichen Papierzeitung soll die elektronische Zeitung das "gute alte Zeitungsgefühl" erhalten und gleichzeitig mit neuen modernen Funktionen aufwarten: Artikel sollen sich sofort online versenden und archivieren lassen. Nur bei der sekundären Nutzung müssen Abstriche gegenüber der Papierzeitung gemacht werden: "In die elektronische Version lassen sich keine Früchte mehr einpacken", so IBM in der Pressemitteilung.

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