• IT-Karriere:
  • Services:

Telekom-Produkt: Von der Webseite ins Call-Center

Artikel veröffentlicht am ,

Die Deutsche Telekom ermöglicht mit Freecall Online Telefonanrufe über das Web zur direkten Kontaktaufnahme zwischen Kunde und Seitenanbieter.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. ABO Wind AG, Wiesbaden

Auf der Internet-Seite des Online-Anbieters muß ein kleines Plugin (800 KB) heruntergeladen und installiert werden, daß sowohl für den Internet Explorer und Netscape erhältlich ist. Danach kann man den Freecall-Button anklicken, um neben der Onlineverbindung eine zusätzliche Sprachverbindung über das Internet zum Telefonanschluß des Inhalteanbieters aufzubauen.

Der besondere Vorteil: Während des Telefonats wird die Online-Verbindung gehalten. Der Anwender hat weiterhin Zugriff auf das Web-Angebot. Neben den visuellen Informationen des Onlineangebots können im telefonischen Dialog - zum Beispiel zwischen Versandhaus und Kunde - weitere Informationen eingeholt und Fragen geklärt werden. Besonders für beratungsintensive Internetangebote ergeben sich somit zusätzliche Service-Möglichkeiten.

"Das Internet entwickelt sich für immer mehr Unternehmen zum wichtigen Vertriebsweg. Telefon und Internet werden zu wesentlichen Instrumenten für die Kundengewinnung und Kundenbindung. Bislang kommen die Serviceinstrumente Telefon und Internet noch weitgehend getrennt voneinander zum Einsatz. Mit Freecall Online der Telekom ändert sich das jetzt grundlegend", so Karlheinz Jost, Leiter des Konzerngeschäftsfeldes spezielle Mehrwertdienste.

Für den Anrufer ist die Sprachverbindung aus dem Internet kostenlos. Es entstehen nur die Kosten für die Internet-Nutzung - die anfallenden Gesprächskosten übernimmt der jeweilige Inhalte-Anbieter. Der Anrufer spricht über das Mikrofon seines Computers oder über ein angeschlossenes Headset. Beim Unternehmen laufen die Gespräche zum Beispiel auf eine schon bestehende 0800 oder 0130 Call-Center-Nummer auf. Beim Anbieter ist keine zusätzliche Hardware erforderlich. Die Kunden-Anrufe aus dem Internet werden über die vorhandene Telefonanlage ins Unternehmen geleitet.

Für die Programmierung und Bereitstellung der erforderlichen Software berechnet die Deutsche Telekom dem Online-Anbieter einmalig 400 Mark pro Freecall Button. Bei vorhandener 0800 Rufnummer kommt ein monatlicher Grundpreis von 60 Mark für die Bereitstellung und Wartung der Technik hinzu.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 1.199,00€
  3. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...

Folgen Sie uns
       


Nintendo Ring Fit Adventure angespielt

Mit Ring Fit Adventure können Spieler auf der Nintendo Switch einen Drachen bekämpfen - und dabei gleichzeitig Sport machen.

Nintendo Ring Fit Adventure angespielt Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

    •  /