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MP3 als Raubkopiererformat bald tot ?

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Die Secure Digital Music Initiative (SDMI) hat am 25. Juni in Los Angeles ihre Pläne für die Zukunft offiziell vorgestellt, beteiligt dabei waren über 100 Unternehmen aus den Bereichen Musik, Consumer Electronics und Information Technology. Die dabei ausgearbeitete Spezifikation soll nach Prüfung durch die Beteiligten am 7. und 8. Juli verabschiedet werden.

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In der Spezifikation enthalten ist das bereits vorher bekannt gewordene Zwei-Phasen System , das auf einem in Audiodaten implementierten Wasserzeichen aufbaut. Während der Phase eins akzeptieren die SDMI konformen Player noch alle aktuellen Musikformate, egal ob mit oder ohne Kopierschutz. Sobald jedoch Phase zwei beginnt, dies wird zu einem bisher nicht genannten Zeitpunkt im Jahre 2000 der Fall sein, werden die SDMI konformen Player keine MP3-Dateien mehr abspielen, die nach diesem Datum erzeugt wurden. Will man nun neue Musikdateien aus dem Internet herunterladen oder selbst erzeugen, muß man den Player mit einem Software-Update eben auf diese Phase Zwei umstellen, womit die entsprechenden Player dann zwischen legalen und illegalen Dateien unterscheiden können. Die neuen kopiergeschützten Titel sind dann nicht mehr einfach kopierbar.

Die Version 1.0 der SDMI Portable Device Specification Version 1.0 soll nach der Ratifizierung am 7./8. Juli offen gelegt werden.

Kommentar: Für bereits im Markt befindliche MP3-Player dürfte keine Gefahr bestehen - auch SDMI-Musik-CDs lassen sich mit alten MP3-Codern auslesen und in das herkömmliche MP3 Format umwandeln. Doch neue Hardware-Player und unter Umständen auch viele neue Softwareplayer dürften in Zukunft SDMI-konform sein. Falls das Wasserzeichen auf neuen AudioCds durch alte Encoder nicht entfernt wird, könnte verhindert werden, daß unerlaubte Kopien von neueren, SDMI-konformen Playern abgespielt werden.



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