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AMD nennt erste Athlon-Benchmarkergebnisse

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AMD hat einige Benchmarkergebnisse im Internet veröffentlicht, die den kommenden K7 bzw. nun Athlon genannten Prozessor im Vergleich zu einen Pentium III von Intel zeigen. Getestet wurden zwei vergleichbar ausgestattete und getaktete Systeme mit den Benchmarkprogrammen für Fließkommaleistung, für Integerleistung und (Null Driver) für 3D-Leistung des Prozessors unter Microsoft Windows 98.

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Während der Athlon bei der für Anwendungen interessanten Integerleistung bei gleicher Taktfreuquenz (je 550 MHz) nur 9 Prozent und bei 600 MHz 18 Prozent schneller zu sein scheint, scheint die für Berechnungen wichtige Fließkommaleistung wesentlich mehr optimiert worden zu sein. Hier liegt der Athlon bei 550 MHz im Vergleich zu einem gleich schnell getakteten Pentium III laut AMD ordentliche 46 Prozent höher, bei 600 MHz ist der Athlon 53 Prozent schneller als der Pentium III mit 550 MHz.

Die 3D-Rechenleistung ist dank AMDs eigenem und für den K7 generalüberholten 3DNow-Befehlssatz auch nicht von schlechten Eltern, schenkt man AMDs Benchmarks Glauben: Bei 600 MHz schlägt der Athlon den zum Vergleich herangezogenen Pentium III mit 48 Prozent und bei 550 MHz mit 40 Prozent mehr Leistung.

Kommentar:
Die Benchmarks sind ein erster Blick auf die recht beeindruckende Rechenleistung von AMDs Athlon, doch erst im Alltag wird sich zeigen, ob der Athlon seine Leistung ausspielen kann. Leider nutzt auch AMD nur den für Leistungstests eher ungeeigneten 3D WinBench 99, der sich nicht an den immer höheren Ansprüchen aktueller Spiele oder 3D-Anwendungen orientiert sondern an Laborbedingungen, die für 3D-Interessierte kaum von Bedeutung sind. Auch die verwendeten SPEC-Benchmarkmethoden zählen nicht unbedingt zu zeitgemäßen, wirklich aussagekräftigen Meßmethoden für Rechenleistung.



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