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Telekom und Fraunhofer unterstützen Start-ups

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Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Deutsche Telekom unterstützen in Zukunft Forscher auf dem Gebiet der Graphischen Datenverarbeitung (Informationsvisualisierung) auf dem Weg zur Firmengründung.

Ziel ist die Förderung von Unternehmensgründungen durch Institutsmitarbeiter mit dem Ziel, die bei diesen Forschungseinrichtungen entwickelten Technologien (Produkte und Verfahren) zu vermarkten. T-Venture stellt mit einem Finanzierungskonsortium, bestehend aus T-Venture und der Technologiebeteiligungsgesellschaft (tbg) der deutschen Ausgleichsbank, einen Eigenkapital-Finanzierungsrahmen von zunächst 10 Millionen DM bereit, der durch die Inanspruchnahme öffentlicher Gründungsprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) deutlich erweitert werden kann.

Von der Telekom-Tochter T-Venture kommen Venture Capital und Managementerfahrung für die Start-ups und von den Darmstädter Graphikexperten das wissenschaftliche Know-how. Durch die Gründung eigenständiger Gesellschaften sollen wissenschaftliche Mitarbeiter der Forschungsinstitute künftig die Möglichkeit erhalten, die Entwicklung ihrer Technologien oder Konzepte privatwirtschaftlich zu flankieren.

Für die Umsetzung des Konzeptes zur Stimulierung von Firmengründungen werden die INI-GraphicsNet Stiftung und die INI-Graphics Investment GmbH gegründet. Während die Stiftung vor allem die Koordinierung der beteiligten Institute übernimmt, finanziert und unterstützt die INI-Graphics Investment GmbH die Firmengründungen sowie die Vermarktung von Technologien, Schutzrechten und Know-how der angeschlossenen Institute.

"Durch die enge Zusammenarbeit mit einem Venture Capital-Unternehmen erhalten wir nun die Möglichkeit, die Startbasis für solche Firmengründungen erheblich zu verbessern", begründet Prof. Hans-Jürgen Warnecke, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, die weitreichende Perspektive. "Über die künftige Wettbewerbsfähigkeit entscheidet, wer wissenschaftliche Erkenntnisse am schnellsten in innovative Produkte umsetzt. Wir müssen daher neue Modelle der engen Kopplung von Forschung und privatwirtschaftlicher Umsetzung ausprobieren."


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