Neue deutsche Suchmaschine Acoon gestartet
"Die bisherigen Anbieter haben sich zu lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht, jetzt bekommen sie die Quittung dafür." sagte Firmenchef Michael Schoebel anläßlich der Eröffnung von Acoon.
Acoon(öffnet im neuen Fenster) besteht aus drei unter Windows NT 4.0 laufenden PCs. Alle drei Computer sind mit jeweils zwei 400MHz-Pentium-II CPUs, einer 18 GB SCSI-Festplatte sowie einer 100MBit-Netzwerkkarte ausgestattet.
Die Suchsoftware wurde von Schoebel & Poller selbst in Delphi entwickelt. Es handelt um etwa 12.000 Zeilen Programmcode, was für ein Projekt dieser Größenordnung erstaunlich wenig ist.
Der Datenbestand würde alle 7-10 Tage auf Änderungen überprüft. Voraussichtlich im Oktober will man auch international konkurrenzfähig sein. Dann soll eine noch umfangreichere Suchmaschine mit einem Datenbestand von 150-200 Millionen WWW-Seiten an den Start gehen.
Leider hat das Angebot derzeit noch eine Schattenseite: Javascript-Code wird mitindiziert und bei den Ergebnissen mit angezeigt. Das sieht dann ungefähr so aus:
EA erwirbt exkl. Bundesliga Lizenz fuer 5 Jahre - GNN - Gole
(92% relevant)
URL: http://www.golem.de/9808/98082804-js.html
// Modify to reflect site specifics function Banner(){ site
= "http://classic.adlink.de"; target =
"/CLCATEGORY=IT_MULTIMEDIA.HW_SW/SITE=CL_IT_NEWS_DE/AREA=INH
ALTE"; OPERA = (navigator.userAgent.indexOf('Opera') != -1);
NAV3 = (((navigator.appName.indexOf
Acoon ist unter www.acoon.de(öffnet im neuen Fenster) zu erreichen.
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