Neue USB-Videokamera von Philips
Neben den Treibern für Windows 98, der Philips Videomail-Software und der Videokonferenz-Software VideoLink liegen der PCA646VC noch das Bildberbeitungsprogramm PhotoExpress und Microsofts NetMeeting bei. Per Software können Kontrast, Weißabgleich und Lichtempfindlichkeit automatisch oder manuell justiert werden. Die Tiefenschärfe (Makro bis unendlich) manuell eingestellt werden, was die Videokamera auch für Nahaufnahmen kleiner Objekte tauglich machen dürfte.
Die PCA646VC benötigt mind. einen Pentium 166 MHz, 16MB RAM, einen freien USB-Port und Windows 98. Sie ist in Kürze für 79 US-Dollar im US-Handel erhältlich und damit 20 US-Dollar günstiger als das Vorgänger-Modell.


