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Die Digitalen - Neue Berliner Partei gegründet

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Während die altbekannten Parteien an der modernen Entwicklung dank althergebrachter Denkweise zu scheitern drohen, wollen nun eine Politik machen, die sich modernen Gegebenheiten anpaßt und vor allem für das digitale Zeitalter offen ist - sie muß bloß erst genügend Unterschriften von Berliner Wahlberechtigten.

Die Digitalen sehen ihr Name als Programm, fühlen sich in einer Welt ohne Grenzen, Raum- und keine Zeitbeschränkungen. Sie wollen die gesellschaftlichen Veränderungen aktiv steuern und sich die Hilfsmittel des digitalen Zeitalters zunutze machen, um den aktuellen Problemen auch adäquat zu begegnen. Dabei wollen die Digitalen nicht überkommene Strukturen erhalten, sondern pragmatisch erneuern, entwickeln und auch für ungewöhnliche Wege offen sein.

Im Wahlprogramm heißt es: "Die Digitalen wollen eine Gesellschaft die tolerant, offen, grenzenlos sowie voller selbstbewußter und komplett eigenverantwortlicher Individuen ist. Es soll wieder Spaß machen zu leben, es soll sich lohnen, seinen eigenen und den gemeinschaftlichen Idealen nachzugehen. Es soll wieder Visionen geben, denen voller Lust individuell, wie auch gesellschaftlich nachgegangen wird. "

Als Weg aus der Misere sehen Die Digitalen nur eine Abkehr vom bisherigen politischen Alltag, "endlose Laberdebatten angefüllt mit egozentrischer Wald- und Wiesenrethorik sollen aus den Parlamenten so weit als möglich verbannt werden." Anstattdessen sollen Politiker ihre Ideen mit strukturierten, wohldurchdachten Präsentationen präsentieren und sich dem Diskurs stellen - angelehnt an Wirtschaft sollen "moderne Mittel zur strategischen und operativen Planung mit Szenarientechniken angewandt werden".

Angesprochen werden auch Themen wie Friedenspolitik, Arbeitslosigkeit, Kultur und Ökologie. Zur Lösung der Probleme in den einzelnen Aufgabengebieten fehlen allerdings noch konkrete Lösungsvorschläge, die von der junge Partei hoffentlich noch nachgeliefert werden. Bevor Die Digitalen jedoch loslegen können, gilt es insgesamt 2200 wahlberechtigte Berliner zu finden, die sich mit ihrer Unterschrift für die Partei einsetzen, damit sie für die Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 10. Oktober kandidieren können. Bis zur nächsten Parteiversammlung fallen für Parteimitglieder übrigens noch keine Mitgliedsgebühren an.

Näheres zur Partei findet sich übrigens unter www.digitalen.de .


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