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Japaner bauen ameisengroße Roboter

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Lebendige Ameise
Lebendige Ameise
Laut dem US-Magazin Salon.com haben japanische Elektronikfirmen gemeinsam eine etwa ameisengroße Mikro-Maschine entwickelt, die für die Inspektion und Reparatur von dünnen Rohren, beispielsweise in Kraftwerken, gedacht sind.

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Der rechteckige Roboter soll laut Salon nur 5 mm lang, 9 mm breit und 6,5 mm hoch sein. Mit runden Verbindungsstellen auf zwei Seiten kann sich der nur 0,42 Gramm wiegende Kleinst-Roboter mit seinesgleichen zusammenschalten um kompliziertere Aufgaben zu bewältigen. Dabei soll jeder Roboter das doppelte seines Körpergewichts heben und sich mit 2 mm/Sekunde fortbewegen können, wie Koji Hirose, der Sprecher des japanischen Ministry of International Trade and Industry (MITI) gegenüber Salon bestätigte.

Mit den Robotern, die nur einer von drei entwickelten Typen sind, erhofft man sich wesentlich schnellere und sichere Reparatur- und Wartungsarbeiten in Kernkraftwerken, da diese im Gegensatz zu Menschen während des Betriebs arbeiten können sollen. Die Roboter sollen um weitere Funktionen erweitert werden, so daß sie z.B. auch Leitungen hoch und runter klettern können, während sie an anderen Geräten befestigt sind. Roboter mit Motoren und Sensoren sollen eine weitere Stufe in der Entwicklung der Mikro-Maschinen sein.

Beteiligt an der seit 1989 laufenden Entwicklung der Mikro-Maschinen sind Mitsubishi Electric, Sumitomo Electric Industries und das Matsushita Research Institute Tokyo. Finanziell gestützt wurde das "micro-machine"-Projekt durch einen 25 Milliarden Yen schweren staatlichen Forschungsetat.



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