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Teles will Ortsgespräche billiger machen

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Die Teles AG will den alternativen Telekommunikations-Dienstleistern in einer Kampagne zeigen, daß sie kurzfristig Citygespräche zu Preisen bis zu 35% unter den vergleichbaren Preisen der Deutschen Telekom anbieten können. Zielgruppen dieser Preissenkungen sind sowohl die privaten Haushalte als auch die Unternehmen.

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Noch betrachten die alternativen Telekommunikations-Dienstleister (ATDLs) das Marktsegment der Citygespräche als wenig lukrativ. Teles will nun zeigen, daß Citygespräche trotz dieser drastischen Preissenkungen auch für sie äußerst profitabel sein können und setzt dabei auf innovative Verfahren aus dem eigenen Haus.

Das Ausmaß der potentiellen Markt- und Erlösverlagerung von der Deutschen Telekom AG (DTAG) zu den auf Grund der Preissenkung deutlich billigeren ATDLs sei geradezu dramatisch, so Teles. So zeigen zwei Teles-Analysen, daß mehr als 50 Prozent des Citybereichsgeschäfts der DTAG im nächsten Jahr, das laut Teles Direkt-Erlöse von über 14 Milliarden DM erwirtschaftet, zur Disposition stehen.

Als Folge dieser Überlegungen ergeben sich für die ATDLs ausgezeichnete Potentiale der Erlös- und Ertragssteigerung. Insgesamt seien bei Erschließung des Citybereichsgeschäfts durch die entsprechende Technologie aus dem Hause Teles Erlössteigerungen in Höhe von etwa 4 Milliarden DM zu erwarten.

Die Meistbegünstigten in diesem neuen Wettbewerb zwischen der DTAG und den ATDLs - aufgrund deren Senkung der Citygesprächs-Preise um bis zu über 35 Prozent - sind die privaten Haushalte und vor allem die Unternehmen, so Teles weiter. Erstere könnten um über 500 Millionen DM entlastet werden, letztere um etwa 3 Milliarden DM.



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