Abo
  • Services:

Interaktives Fernsehen startet in Köln

Artikel veröffentlicht am ,

NetCologne, die regionale Telekommunikationsgesellschaft im Großraum Köln, und die Bertelsmann Broadband Group werden noch in diesem Jahr interaktive Mediendienste im Kölner Breitbandkabelnetz anbieten - dies gaben beide Unternehmen während des Medienforums Nordrhein-Westfalen bekannt.

Stellenmarkt
  1. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen
  2. Vector Informatik GmbH, Regensburg

Ziel der Zusammenarbeit sei es, erstmals in Deutschland komplette Multimedia-Angebote in rückkanalfähigen Fernsehkabelnetzen zu verbreiten. "Die Stadt Köln wird damit eine zentrale Rolle bei der Fortentwicklung der elektronischen Medien spielen", erklärte NetCologne-Geschäftsführer Werner Hanf.

"Wir verfügen über ein Hochleistungsnetz mit direktem Kundenzugang und damit über eine hervorragende technische Plattform für neue Inhalte", so Hanf weiter. "Dieses Netz wollen wir umfassend nutzen."

Mit der jetzt verabredeten Kooperation mit Bertelsmann setze NetCologne seinen Weg vom Technik- zum Medienunternehmen konsequent fort, erklärte Hanf weiter.

Bertelsmann verfügt über eine Fülle multimedialer Inhalte. Dazu gehörten Filme, Fernsehproduktionen und Videos, aber auch Bücher und Online-Dienste. Das Kölner Angebot werde auch eine Plattform für weitere Unternehmen bieten, die multimediale Inhalte über leistungsfähige Netze verbreiten wollen.

Wie Werner Lauff, der Leiter der "Bertelsmann Broadband Group" erläuterte, reichten die Anwendungen des Dienstes von neuen Fernsehkanälen mit Sendungen auf Abruf, Kombinationen aus Fernsehprogrammen und interaktiven Anwendungen, Spielen und Music on Demand bis zum schnellen und komfortablen Zugang ins Internet.

Die Angebote würden zunächst auf dem PC und nach kurzer Zeit auch über Set-Top-Boxen auf dem Fernseher empfangen werden können. Damit werde die vielzitierte der Bereiche Internet und Fernsehen in Köln erstmals Realität, sagte Lauff.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  2. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  3. 49,97€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /