Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Z1 von NEC - Ernsthafte Konkurrenz für den iMac

/ Jens Ihlenfeld
Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Mit dem Z1(öffnet im neuen Fenster) stellt Packard Bell, NECs Consumer Abteilung, einen All-In-One Heim-Computer auf PC-Basis vor, der Apples iMac den Rang ablaufen könnte. "Unsere Vision für den Z1 war es eine ausgeklügelte Heim-Computing-Lösung zu entwickeln, die wirklich die Bedürfnisse der User nach Ästhetik und moderner Technik befriedigt", so Gordon Chapple, Executive Vice President von Packard Bell.

Der Z1 besitzt ein 15" TFT-Display und soll neben kinderleichter Bedienbarkeit und einem schickem, schlankem Äußeren auch Raum für Erweiterungen bieten. Schon eingebaut ist neben dem DVD-ROM, anders als beim iMac, auch ein Diskettenlaufwerk.

Im Herz des ganzen Systems werkelt ein Pentium III mit 450 MHz der auf 96 MBbyte SDRAM zurückgreifen kann. Hinzu kommen eine 8,4 GByte Festplatte, eine S3 Savage 4 Grafikkarte mit 8 Mbyte Videospeicher und eingebaute Lautsprecher. Den Anschluß an die Außenwelt findet der Z1 über ein V.90 Modem und oder den 10/100 Base-T Ethernet-Port

Für Erweiterungen bietet der Z1 zwei PC Card Typ-II bzw. einen Typ-III PC Card Slot, vier USB Ports sowie eine Infrarot-Schnittstelle. Zur Eingabe liefert Packard Bell eine schnurlose Tastatur mit eingebauter Point-and-Click Maus sowie eine zusätzliche USB Wheel-Maus mit.

Auch die Softwareausstattung des Z1 kann sich sehen lassen, wird er doch unter anderem mit Windows 98, Word 97, Works, der Encarta 99 Encyclopedia, Money 99 und dem Strategiespiel Ages of Empire ausgeliefert.

Der Z1 soll im August in den USA für 2,499 US-Dollar in den Läden stehen. Damit ist er zwar wesentlich teurer als der iMac, bietet jedoch auch wesentlich mehr – vor allem was die Ergonomie und Connectivity angeht.


Relevante Themen