Z1 von NEC - Ernsthafte Konkurrenz für den iMac

Artikel veröffentlicht am ,

NECs Z1: Edler All-in-One PC
NECs Z1: Edler All-in-One PC
Mit dem Z1 stellt Packard Bell, NECs Consumer Abteilung, einen All-In-One Heim-Computer auf PC-Basis vor, der Apples iMac den Rang ablaufen könnte. "Unsere Vision für den Z1 war es eine ausgeklügelte Heim-Computing-Lösung zu entwickeln, die wirklich die Bedürfnisse der User nach Ästhetik und moderner Technik befriedigt", so Gordon Chapple, Executive Vice President von Packard Bell.

Stellenmarkt
  1. Tech Lead - Engineering Operations (m/f/x)
    finn GmbH, München
  2. IT-Support 1st/2nd Level (m/w/d)
    easyCOSMETIC Recruiting Ltd, Großbeeren
Detailsuche

Der Z1 besitzt ein 15" TFT-Display und soll neben kinderleichter Bedienbarkeit und einem schickem, schlankem Äußeren auch Raum für Erweiterungen bieten. Schon eingebaut ist neben dem DVD-ROM, anders als beim iMac, auch ein Diskettenlaufwerk.

Im Herz des ganzen Systems werkelt ein Pentium III mit 450 MHz der auf 96 MBbyte SDRAM zurückgreifen kann. Hinzu kommen eine 8,4 GByte Festplatte, eine S3 Savage 4 Grafikkarte mit 8 Mbyte Videospeicher und eingebaute Lautsprecher. Den Anschluß an die Außenwelt findet der Z1 über ein V.90 Modem und oder den 10/100 Base-T Ethernet-Port

Für Erweiterungen bietet der Z1 zwei PC Card Typ-II bzw. einen Typ-III PC Card Slot, vier USB Ports sowie eine Infrarot-Schnittstelle. Zur Eingabe liefert Packard Bell eine schnurlose Tastatur mit eingebauter Point-and-Click Maus sowie eine zusätzliche USB Wheel-Maus mit.

Auch die Softwareausstattung des Z1 kann sich sehen lassen, wird er doch unter anderem mit Windows 98, Word 97, Works, der Encarta 99 Encyclopedia, Money 99 und dem Strategiespiel Ages of Empire ausgeliefert.

Der Z1 soll im August in den USA für 2,499 US-Dollar in den Läden stehen. Damit ist er zwar wesentlich teurer als der iMac, bietet jedoch auch wesentlich mehr - vor allem was die Ergonomie und Connectivity angeht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Glasfaser
Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie

Der Berliner Senat ist nach Jahren aus dem Dämmerzustand hochgeschreckt und hat nun eine Gigabitstrategie. Warum haben sie nicht einfach geschwiegen?
Ein IMHO von Achim Sawall

Glasfaser: Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie
Artikel
  1. Razer: Der erste Blade-Laptop mit Ryzen ist da
    Razer
    Der erste Blade-Laptop mit Ryzen ist da

    Wieder 14 Zoll, erstmals mit AMD-Chip: Das neue Razer Blade kombiniert einen 75-Watt-Ryzen mit der flottesten Geforce RTX.
    Ein Hands-on von Marc Sauter

  2. Selbständige: Vodafone mit neuen Tarifen ohne Preissteigerung
    Selbständige
    Vodafone mit neuen Tarifen ohne Preissteigerung

    Vodafone wird seine Preise in neuen Tarifen für Selbständige nach 24 Monaten nicht mehr anheben.

  3. Coronapandemie: Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren
    Coronapandemie
    Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren

    Um weite Arbeitswege und Verspätungen zu vermeiden, hatten es sich einige Microsoft-Mitarbeiter in den eigenen Rechenzentren bequem gemacht.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /