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St. Petersburger Eremitage-Museum im Netz

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Eine digitale Bibliothek mit Meisterwerken der Kunstgeschichte, eine einzigartige Website im Internet, ein Studio zur Bildgestaltung und multimediale Besucher-Kioske sowie ein Bildungs- und Technologie-Zentrum stellte das Eremitage-Museum in St. Petersburg, unterstützt von IBM, vor kurzem ins Netz.

Am 15. Juni enthüllten Dr. Mikhail Piotrovsky, Direktor des Eremitage Staats-Museums, und IBM in der Eremitage St. Petersburg das Resultat ihres mehrjährigen Projektes, in das neue Technologien von IBM und Forscheren aus Rußland, Italien, Haifa und den Vereinigten Staaten einbezogen waren.

Unter www.hermitagemuseum.org startete gleichzeitig eine Website, die es jedermann auf der Welt ermöglicht, einen Blick auf die derzeit über 2.000 Meisterwerke und Schätze zu werfen. Die komplette Eremitage-Sammlung von 2,5 Millionen Kunstwerken wird außerdem digitalisiert und in einer elektronischen Bibliothek gespeichert.

Die Website des Eremitage-Museums zeichnet sich durch eine von IBM entwickelten digitalen Bibliothek aus, die hochauflösende Bilder der in 12 Kategorien unterteilten Kunstwerke (Gemälde, Skulpturen, Juwelen etc.) beinhaltet. Diese Datenbank ermöglicht dem Internet-Nutzer den Zugang, die Ansicht, das Studium und die Vergrößerung auch kleinster Bilddarstellungen auf einem Standard-PC. Die Funktion "PanoramIX" erlaubt virtuelle Touren durch Räume und Hallen der Eremitage. Um die Kunstwerke des Eremitage-Museums vor Mißbrauch zu schützen, sind die Werke auf der Website mit einem unsichtbaren Wasserzeichen versehen.

Den Kern des Studios für Bildgestaltung im Eremitage-Museum bildet eine digitale Kamera mit einer speziellen Beleuchtungsfunktion und Farbfiltern. Das System erlaubt es, die Farbe eines Kunstwerkes so aufzunehmen, daß sie der Wahrnehmung des menschlichen Auges entspricht. Mit einer im IBM T.J. Watson Labor, New York, entwickelten Software werden die Bilder nach der Aufnahme verkleinert und komprimiert, damit sie auf die Website gestellt werden können.


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