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Neuer Anfang: SETI@home liefert wieder Daten

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Nachdem das SETI@home Projekt die Suche nach außerirdischen Lebenszeichen aufgrund technischer Probleme durch zu viele Teilnehmer voerst gestoppt wurde, ist der Betrieb jetzt wieder aufgenommen worden, Datenpakete werden wieder versandt und die Suche kann weitergehen.

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SETI@home nutzt das Internet als Superrechner, indem Rechenkapazitäten von an das Internet angeschlossenen Rechnern zur Auswertung von Frequenzkombinationen genutzt werden, die das Arecibo Radio Teleskop in Puerto Rico, das größten Radioteleskop der Welt, gesammelt hat. Jeder der am Projekt teilnehmen und etwas Rechenleistung zur Verfügung stellen will, muß dazu nur eine spezielle Software auf dem Rechner installieren, die Datenpakete über das Internet empfängt, auswertet und die Ergebnisse schließlich an die SETI@home Server zurücksendet. Die Software, ein Bildschirmschoner, gibt es für Windows, MacOS, UNIX und weitere Betriebssysteme und berechnet nur Daten, wenn der Rechner nicht gerade anderweitig benutzt wird.

Mittlerweile sind über 600.000 Teilnehmer an dem Projekt beteiligt, darunter ganze Rechnerverbünde in Universitäten und Firmen, aber auch sehr viele Heim-PCs. Das große Interesse war jedoch das größte Problem von SETI@home, denn die Initiatoren hatten die Server für weniger Teilnehmer ausgelegt und so wurden zu Beginn aufgrund eines technischen Problems ständig die gleichen Datenpakete berechnet. Das wurde jetzt behoben und das Projekt startet erneut - diesmal hoffentlich ohne weitere Probleme.

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