RIAA unterliegt im Streit um MP3-Player

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Nach einem monatelangen Rechtstreit um den von Diamond seit letztem Jahr ausgelieferten PMP300 MP3-Player unterlag die Recording Industry Association of America (RIAA) nun vor Gericht. Das Gericht entschied, daß MP3-Player ohne direkte Aufnahmefunktion nicht wie unter den "Audio Home Recording Act" fallen und daher weder mit Abgaben noch mit Einschränkungen belegt werden können, wie sie beispielsweise bei MiniDisc-Geräten üblich sind.

Die RIAA vertritt die Interessen der großen US-Plattenfirmen und hatte die Klage angestrengt, da Diamonds MP3-Player im Internet die Zahl der Raubkopien von Musikstücken und ganzen Alben im MP3-Format noch mehr steigern würde. In einer Stellungname zur Entscheidung des kalifornischen Gerichts zeigte sich die RIAA enttäuscht, bemerkte jedoch daß die Industrie sich mittlerweile selbst in der Secure Digital Music Initiative zusammengefunden hat um die Probleme der digitalen Musikdistribution zu lösen und deutete damit an, daß der Gerichtsentscheid keine so große Bedeutung mehr hätte.

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