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Microsoft erläutert Unified Messaging Strategie

/ Jens Ihlenfeld
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Auf der SUPERCOMM '99 in Atlanta zeichnete Microsoft President Steve Ballmer Microsofts Vision für Unified Messaging Services auf – Wissen und Informationenen immer und überall auf einer einzigen InBox, die sich auf den unterschiedlichten Wegen abfragen läßt, z.B. per Telefon, Email oder Fax. Die Ausführung von Microsofts Ideen folgt zwei Wochen nachdem Microsoft auf der Tech.Ed eine entsprechende Initiative bereits angekündigt hatte.

Entsprechende Services gibt es zwar seit geraumer Zeit von den verschiedensten Anbietern, nun scheint aber auch der Softwaregigant Microsoft ein Geschäft zu wittern und bringt mit Exchange(öffnet im neuen Fenster) nun eine daran angepaßte Softwarelösung für Anbieter. Dazu zeigt Microsoft eine auf NT bzw. Windows 2000 basierende Unified-Messaging-Lösung. Mehr als 50 Firmen schaart Microsoft dabei um sich, die auf Basis dieser Technologie nun im Bereich UMS aktiv werden, darunter Namen wie Lucent Technologies und Nortel Networks.

Die heutige Ankündigung hebt in erster Linie die Unified Messaging Features der nächsten Version des Exchange Servers hervor, der auch dazu Unterstützung für den "Voice Profile for Internet Messaging" (VPIM) Standard wie auch spezielle Windows 2000 und Windows CE Features mitbringt.

Die nächste Generation des Exchange Servers soll unter dem Namen Exchange Platinum angeboten werden.


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