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Laut Umfrage 53% gegen Handy-Verbot am Steuer

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Handys verbieten
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Die Meinungen zu einem möglichen Handy-Verbot am Steuer gehen in der Bevölkerung auseinander. In einer Internet-Umfrage des Online-Dienstes "MVweb" unter 1.363 Personen stimmten mit 53 Prozent der Befragten eine knappe Mehrheit gegen ein Gesetz zum Handy-Gebrauch am Steuer.

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47 Prozent der Teilnehmer befürworten eine solche Regelung. Die Damit werden die Pläne von Bundesverkehrsminister Franz Müntefering (SPD), der noch in diesem Jahr einen Gesetzentwurf für ein Handy-Verbot am Steuer vorlegen will, von fast der Hälfte der Befragten unterstützt. Umfrage ist allerdings nicht repräsentativ.

Ein entsprechendes Gesetz werde nötig, da das Handy neben der Aufmerksamkeit auch Augen, Ohren und Hände des Fahrers in Anspruch nehme und dadurch den Straßenverkehr gefährde, so ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums. Ob die Freisprecheinrichtungen, die nach einem Handy-Verbot boomen dürften, allerdings vom Fahren nicht ebenso ablenken, wird zur Zeit untersucht.

In Österreich ist ab dem 1. Juli 1999 verboten, während des Autofahrens ohne Freisprechanlage zu telefonieren. Ein Verstoß gegen diese neue Regelung wird mit 300 Schilling geahndet.

Der ADAC rät, bei Gesprächen per Handy grundsätzlich anzuhalten.



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