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Internet: Kommt der PC zum Null-Tarif?

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Der Siegeszug des Internets wird auch in Deutschland die Subventionierung von Computern vorantreiben und so wird es in Deutschland "künftig kostenlose PC geben", prognostiziert Manfred Barth, Sprecher der Internet-Firma 1&1, in einem Gespräch mit dem Hamburger Wirtschaftsmagazin Geldidee.

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Es sei wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann die ersten Online-Dienste oder virtuellen Warenhäuser ihren Kunden die Hardware frei Haus lieferten. Dabei sei die Subventionierung von Computern vergleichbar der in der Telekommunikation. Dort erhalten Kunden, die sich für einen Provider entscheiden, ihr Handy häufig zum Symbolpreis von ein paar Mark oder sogar geschenkt.

Bereits heute bietet 1&1 Kunden, die sich zwei Jahre vertraglich binden, die Hardware günstiger an als im Handel. Aber man plant bereits, das Angebot nachzubessern. "Die vergünstigten PC werden noch leistungsfähiger, die Vertragszeiten auf zwölf Monate verkürzt", zitiert Geldidee den 1&1 Firmensprecher Barth.

"Wenn es uns gelingt, unsere Kosten für die Hardware etwa durch Werbung zu finanzieren, werden wir darüber nachdenken, die PCs auch zu verschenken."

Kürzlich hatte das US-Unternehmen Free-PC über das Internet 10000 Compaq "Presario" zum Nulltarif angeboten. Das Angebot war jedoch an die Bedingung geknüpft, daß die Kunden dezidiert Auskunft über private Lebensgewohnheiten geben. Die Informationen werden ausgewertet und anschließend an Unternehmen verkauft, die dann zielgenau Produktwerbung auf die Web-Seiten der Internet-Nutzer einspielen können.

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